Wohnungspolitik für die Menschen in NRW

wohnrGerade weil der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum in einigen Regionen weiter wächst, müssen wir bei der Förderung auch auf eine möglichst nachhaltige Planung achten. Dies macht der rot-grüne Antrag (Drucksache 16/11891) deutlich, der diese Woche verabschiedet wurde. Er berücksichtigt sowohl die landesplanerischen Aspekte als auch den konkreten Gebäudebau. So müssen die Erfordernisse des Klimawandels berücksichtigt werden, da in stärkerem Maße innerstädtische Kühlungs- und Verdunstungs- sowie Regenwasserrückhalteflächen erforderlich werden.

Zudem sollen beim Bau mehr als bisher nachwachsende Rohstoffe eingesetzt werden. Hier sollen die Potenziale, die der Holzbau bietet, weiter ausgeschöpft werden. Mit Holz können auch in relativ kurzer Zeit Wohngebäude errichtet werden, die den aktuellen (energetischen) Anforderungen entsprechend. Diese können bei intelligenter Planung in den Zuschnitten der Wohnungen leicht veränderbar sein. Und auch bei der Aufstockung von Bestandsgebäuden kann Holz unter Beachtung statischer Erfordernisse eine gute Alternative sein.

Die Rede des wohnungsbaupolitischen Sprechers Arndt Klocke:

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