Leverkusener A1-Brücke – Klocke hakt wegen Bodenproben nach

Auf der Grundlange der Presseberichterstattung des WDR vom 2. März 2017 schrieb Arndt Klocke einen Brief an Minister Groschek und die Direktorin des Landesbetriebs Straßen.NRW, Frau Sauerwein-Braksiek. In diesem Schreiben bittet er beide um eine Stellungnahme zu den in der Berichterstattung aufgeworfenen Fragen bezüglich der Baustelle an der A1-Brücke Leverkusen und dem damit verbundenen Eingriff in die Giftmülldeponie Dhünnaue.

Vor dem Hintergrund der besonderen Risiken, die mit dem Eingriff in die Deponie verbunden sind, wurde von Arndt Klocke zuvor das grundsätzliche Einvernehmen mit der Maßnahme erklärt. Dieses gelte aber unter der ausdrücklichen Bedingung, dass Straßen.NRW besonders sorgsam und vorsichtig bei dem Bauvorhaben vorgehe und eine umfassende Transparenz herstelle. In der Sendung „Aktuelle Stunde“ ist jedoch von „frei für jedermann zugänglichen Bodenproben auf der Baustelle A 1 / Dhünnaue“ die Rede. Nach ersten Dementi räumte nun der Straßenbaubetrieb des Landes Fehler ein, wie die Rheinische Post berichtete. Arndt Klocke erwartet dazu eine umfassende und eindeutige Stellungnahme seitens des Ministeriums und von Straßen.NRW.

 

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