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Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

17Mrz

Ausverkauftes Grüne Kino zu CITIZENFOUR

grünes kino

In der ausverkauften Kölner Filmmpalette zeigte das Grüne Kino mit Arndt Klocke die oscarprämierten Dokumentation CITIZENFOUR und hat damit die aktuelle Debatte um den Whistleblower Edward Snowden und die Geheimdienstskandale aufgegriffen.
Citizenfour ist der Nickname, unter dem Whistleblower Edward Snowden im Frühjahr 2013 erstmals Journalisten kontaktierte. Durch ihre Treffen enstand ein exklusives Gespräch mit Snowden, der durch seine Enthüllungen die Überwachungs- und Spionagepraktiken der Geheimdienste aufdeckte.
Die Dokumentation bestach nicht nur durch die direkte Nähe zu den Geschehnissen und den Beginn Veröffentlichungen, sondern auch dadurch, welche nicht einkalkulierten Dimensionen die Enthüllungen annahmen, die sich bis zum Skandal um das Abhören des Handys von Bundeskanzlerin Merkel drehten. Mit vielen Beispielen tauchten die Zuschauerinnen und Zuschauer in einen Abgrund von massenhaften Bürgerrechts- und Freiheitsverletzung ein, die so gut wie jeden betreffen.
Dieser Eindruck bestimmte auch die anschließende Debatte auf dem Podium. Der grüne Landtagsabgeordnete Arndt Klocke diskutierte mit seinem Matthi Bolte MdL, Sprecher für Netzpolitik und Datenschutz und Torsten Kleinz, Blogger und freier Journalist (u.a. ZEIT Online und heise.de) zunächst über Filmeindrücke und den weitere Verlauf der Geheimdienstskandale. Generell wurde kritisiert, dass die Aufarbeitung hierzu blockiert wird und nun nach den Anschlägen von Paris Kompetenzerweiterungen des Verfassungsschutzes und Vorratsdatenspeicherung auf die politische Agenda der Großen Koalition stehen. Einer Haltung, Ich-habe-doch-nichts-zu-verbergen, wurde von Bolte wie Kleinz entgegengehalten, dass eine ständige, staatliche Überwachung und Speicherung von Persönlichkeitsprofilen dafür führt, dass politische und kritische Diskussion aus Angst vor Repressionen nicht mehr frei und offen geführt werden können. Im Publikum konzentrierten sich die Statements vor allem auf die Frage, wie man sich selbst im Alltag schützen kann: Hierzu gab es eine Vielzahl von unkomplizierten Tips von Experte Bolte (Email-Verschlüsselung, Deaktivierung der Standortfunktion etc.), zeigte aber auch die Notwendigkeit einer großen Aufklärungsarbeit.

Foto (v.l.n.r.): Arndt Klocke MdL, Matthi Bolte MdL, Torsten Kleinz

06Mrz

Interview zur Verkehrspolitik – Stadtteilmagazin “Für Nippes”: Auf ein Kölsch im Kappes

Kappes1Auf ein Kölsch im Kappes mit Arndt Klocke
Landtagsabgeordeter aus Ostwestfalen ist fest im Rheinland verwurzelt

Eigentlich wollte Arndt Klocke Lehrer werden. Dann kam vieles anders und seit 2012 sitzt der 44-Jährige für Bündnis 90/Die Grünen zum zweiten Mal im Düsseldorfer Landtag. Als verkehrspolitischer Sprecher seiner Fraktion ist der in Vlotho aufgewachsene Referent, der seit 2002 in Nippes wohnt, genau der richtige Ansprechpartner für unseren Schwerpunkt-Thema Verkehr.

Für Nippes: Herr Klocke, was kann ein Landtagsabgeordneter in Düsseldorf für Nippes tun?

Arndt Klocke: Das hängt vom Themenschwerpunkt ab. Beim Verkehr ist es beispielsweise der Radverkehr oder der Flughafen, Thema Nachtfluglärm. Ein großer Schwerpunkt ist die Sanierung der Brücken rund um Köln. (…hier finden Sie das gesamte Interview…)

Kappes2

Wir danken für die freundliche Genehmigung der Redaktion “Für Nippes“; Fotos Biber Happe

03Mrz

Mitmachen beim Jugendlandtag!

AK_Jugendlandtag 2011

Vom 11. – 13. Juni 2015 findet in Düsseldorf der 7. Jugend-Landtag NRW statt. Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann auf den Stühlen der  Abgeordneten im Plenarsaal und in den Sitzungssälen Platz nehmen.
Der siebte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Die parlamentarischen Abläufe werden von Fraktionssitzungen über  Ausschusssitzungen, öffentliche Anhörungen von Experten bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.
Der Jugend-Landtag ist eine dreitägige Veranstaltung mit Übernachtung und Verpflegung. Sämtliche Kosten werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige.

Bewerbung:
Kurze Bewerbungsmail, was Dich am Jugend-Landtag interessiert, mit Namen, Adresse, Foto bis zum 19.03. an max.derichsweiler@landtag.nrw.de

19Feb

Fahrradklimatest – Fahrrad als Mobilitätsträger der Zukunft ernst nehmen

Grünes Fahrrad

Der heute vorgestellte Fahrradklima-Test macht deutlich: Das Fahrrad ist das Verkehrsmittel der Zukunft mit dem meisten Wachstumspotenzial und der größten Klimafreundlichkeit. Dabei ist die Spannbreite der Infrastrukturqualität in den NRW-Kommunen groß.

Herzlichen Glückwunsch an Münster als bundesweit fahrradfreundlichste Kommune! Insgesamt geht ein Drittel aller Auszeichnungen nach NRW. Besonders hervorzuheben ist Wuppertal, deutschlandweiter Aufholer des Jahres unter den Großstädten. Die dort jüngst eröffnete 23 Kilometer lange Radstraße „Nordbahntrasse“  zeigt, dass mit bürgerschaftlichem Engagement große Schritte zum Mobilitätsmix der Zukunft geschafft werden können.

Doch neben Licht gibt es auch Schatten. Deutlich wird auch, dass es konsequenter und breiter politischer Unterstützung auf allen Ebenen bedarf, um den klimafreundlichen und gesundheitsfördernden Radverkehr voranzubringen. Während die Bundesregierung den Radverkehr als verkehrspolitisches Gimmick behandelt, setzt NRW auf Radschnellwege, den Radwegebau an Landstraßen und die Unterstützung der Kommunen bei fahrradfreundlichen Vorhaben. 71 NRW-Kommunen sind bereits Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Städte und Gemeinden, was für diese gleichermaßen Ansporn wie Herausforderung darstellt.

Klar ist: Verkehrspolitische und städtebauliche Gewinner der Zukunft werden diejenigen Städte und Gemeinden sein, die bereits heute konsequent auf einen modernen Mobilitätsmix mit einem wachsenden Radverkehrsanteil umsteuern. Dabei spielt das Fahrrad neben Car-Sharing, Bus, Bahn und Zug eine entscheidende Rolle. Was in Kopenhagen, Amsterdam und Wien möglich ist, wird auch in Städten wie Mönchengladbach, Bochum und Köln gelingen.

Wer wissen will, wie seine Heimatstadt abgeschnitten hat, findet die Ergebnisse des aktuellen Fahrradklima-Tests hier.

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