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Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

30Jun

Grünes Kino mit der Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker: WIR WOLLTEN DIE REPUBLIK VERÄNDERN: DER LIBERALE GERHART BAUM

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Gerhart Baum ist eines der liberalen Gewissen unseres Landes: Als Bundesinnenminister, Anwalt, Bürgerrechtler und FDP-Politiker hat er wichtige Anstöße zur gesellschaftlichen Entwicklung unseres Landes gegeben und gibt sie bis heute.
In der Film-Dokumentation „WIR WOLLEN DIE REPUBLIK VERÄNDERN – DER LIBERALE GERHART BAUM“ werden wichtige Stationen seines Lebens vorgestellt, politische Weggefährten kommen ausführlich zu Wort.

Im anschließenden Filmgespräch diskutieren die Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker mit Gerhart Baum unter Moderation der grünen Landtagsvizepräsidenten Oliver Kemyes über Perspektiven zur Stärkung der Bürgergesellschaft.

Mo., 17. August – 20.00 Uhr

FilmhausKino, Maybachstr.111, 50670 Köln
Eintritt 6,-

30Jun

Grünes Kino zum Cologne Pride: GAY SEX IN THE 70s

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Trotz Sommer-Wetter waren die Plätze der Kölner Filmpalette zu gut drei Vierteln besetzt. Das Grüne Kino mit Arndt Klocke zeigte im Rahmen des Cologne Pride die Dokumentation GAY SEX IN THE 70s. Das schwule (Sex)Leben in der Zeit von Stonewall Aufruhr bis zu den ersten AIDS-Erkrankungen in New York steht hier im Zentrum: Mit einem Mix aus farbenfrohen Film- und Bildmaterial und Interviews mit Zeitzeugen taucht der Zuschauer in ein erotisches Jahrzehnt ein, in dem Sex mit vielen unterschiedlichen Partnern zum Lebensmotto gehörte. Der schwule Alltag war von Sex bestimmt: Nach dem Frühstück auf dem Weg zur Arbeit, in der Mittagspause auf den Piers, Abends im Darkroom oder in engen Anhängern von abgestellten Lastwagen. Sex wurde zu einer Form Sich-Kennenlernens, aus denen sehr oft gute Freundschaften hervorgingen. Ganz selbstverständlich für das Schwulsein zelebriert und besonders im Outdoor-Cruisen ebenso selbstverständlich den (nackten) Körper präsentiert: Sex als Befreiung. Die Community, die sich so und in den einschlägigen Bars und Lokalitäten zusammenfand, organisierte sich in der AIDS-Krise polititsch und traf sich in den neu gegründeten Initiativen wieder.

Besonders aus Kölner Perspektive berichteten die Szene-Kenner der 70er Jahre Georg Roth und Jochen Saurenbach. Politisch aktiv sein und Schwulenbars besuchen waren kein Widerspruch. Jochen Saurenbach bereicherte den Abend mit kleinen Anekdoten zu seinen oft ungeouteten, prominenten Besuchern und lüftete das Geheimnis über die Entstehung des Namens seiner Bar „Pimpernel“, als bloße lautmalerische Spielerei. Georg Roth erzählte vom Beginn der AIDS-Krise in Köln und wie er mit anderen die erste AIDSHILFE gründete.

Foto (v.l.n.r.): Jochen Saurenbach, Arndt Klocke MdL, Georg Roth

23Jun

PM: Klocke begrüßt Mietpreisbremse für Köln

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Am 1. Juli tritt die Mietpreisbremse in Nordrhein-Westfalen in Kraft. Heute hat das Landeskabinett die entsprechende Verordnung beschlossen. Damit gehört NRW zu den ersten Ländern, die die Mietpreisbremse einführen. Sie verhindert, dass der Quadratmeterpreis für Neumieter deutlich über der ortüblichen Vergleichsmiete liegt. Maximal 10 Prozent über dem im Mietspiegel angegebenen Durchschnitt sind erlaubt.

Der Landtagsabgeordnete Arndt Klocke (Grüne) dazu: „Vorerst gilt die Mietpreisbremse in 22 NRW-Kommunen, darunter auch Köln. Als angespannt gilt der Wohnungsmarkt bei geringer Leerstandsquote, stark steigenden Mieten bei Neuvermietung und einem Mangel an bezahlbarem Wohnraum, insbesondere für einkommensschwache Gruppen wie Studierende und Transferleistungsempfangende. Auch die zukünftige Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum wird in die Betrachtung mit einbezogen. All dies trifft auf die wachsende Stadt Köln zu. Ich freue mich deshalb über das neue wohnungspolitische Steuerungselement.“

Die Mietpreisbremse sei dazu ein geeignetes Mittel, um den weiteren Anstieg von Mieten in Köln zu bremsen und betroffenen Mieterinnen und Mietern Zugang zu bezahlbarem Wohnraum zu sichern. „Dieses Ziel erfüllt sie nicht allein, sondern als ein Baustein einer umfassenden Wohnungsmarktpolitik in NRW, dessen zentrales Element das novellierte Wohnraumförderprogramm ist. Das Programm wurde neu ausgerichtet auf den Wohnungsbau und ermöglicht Investoren, Wohnungsbaugenossenschaften und –gesellschaften Planungssicherheit, indem das Land von 2014 bis 2017 mindestens 800 Millionen Euro im Jahr für Darlehen zur Verfügung stellt“, ergänzt Klocke.

wohnr

23Jun

Mietpreisbremse kommt auch in NRW!

MietpreisbremseAm 1. Juli tritt die Mietpreisbremse auch in Nordrhein-Westfalen in Kraft. Damit gehört NRW zu den ersten Ländern, die die Mietpreisbremse einführen. Sie verhindert, dass der Quadratmeterpreis für Neumieter deutlich über der ortüblichen Vergleichsmiete liegt. Maximal 10 Prozent über dem im Mietspiegel angegebenen Durchschnitt sind erlaubt.

Vorerst gilt die Mietpreisbremse in 22 Nordrhein-Westfälischen Kommunen. Ein Gutachten hatte geklärt, wo in NRW „angespannte Wohnungsmärkte“ zu finden sind. Nur in diesen greift das Gesetz. Als angespannt gilt der Wohnungsmarkt bei geringer Leerstandsquote, stark steigenden Mieten bei Neuvermietung und einem Mangel an bezahlbarem Wohnraum, insbesondere für einkommensschwache Gruppen wie EmpfängerInnen von Transferleistungen und StudentInnen. Auch die zukünftige Verfügbarkeit von bezahlbarem Wohnraum wird in die Betrachtung mit einbezogen. So gilt ein Wohnungsmarkt eher als angespannt, wenn Sozialwohnungen in absehbarer Zeit frei vermietet werden dürfen.

Die Mietpreisbremse ist ein geeignetes Mittel, um den weiteren Anstieg von Mieten in NRW zu bremsen und betroffenen Mieterinnen und Mietern Zugang zu bezahlbarem Wohnraum zu sichern. Dieses Ziel erfüllt sie nicht allein, sondern als Baustein einer umfassenden Wohnungsmarktpolitik in NRW, dessen zentrales Element das novellierte Wohnraumförderprogramm ist. Das Programm wurde neu ausgerichtet auf den Wohnungsbau und ermöglicht Investoren, Wohnungsbaugenossenschaften und –gesellschaften Planungssicherheit, indem das Land von 2014 bis 2017 mindestens 800 Millionen Euro im Jahr für Darlehen zur Verfügung stellt.

Die 22 Kommunen, in deren Stadtgebieten die Mietpreisbremse ab dem 1. Juli mindestens bis 2020 gilt, sind:

Im Regierungsbezirk Düsseldorf:
Düsseldorf, Erkrath, Kleve, Langenfeld (Rhld.), Meerbusch, Monheim am Rhein, Neuss, Ratingen

Im Regierungsbezirk Köln:
Aachen, Bonn, Brühl, Frechen, Hürth, Köln, Leverkusen, Sankt Augustin, Siegburg, Troisdorf

Im Regierungsbezirken Münster:
Bocholt, Münster

Im Regierungsbezirk Detmold:
Bielefeld, Paderborn

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