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Kino mit Klocke

Kölner Kino mit Arndt Klocke

 

 

19Mrz

Grünes Kino zum Tag der Arbeit: ‘Frohes Schaffen’

 

frohes-schaffen-plakat

Im Grünen Kino wird passend zum Tag der Arbeit mit dem Film ‘Frohes Schaffen’ auf humorvolle Weise den Sinn der Arbeit hinterfragt. Mit einer Mischung aus Experteninterviews und komödiantischen Spielfilmszenen wird durch einen satirischen Ansatz mit dem Filmuntertitel ‘zur Senkung der Arbeitsmoral’ eine Karikatur der Arbeit selbst skizziert. Denn was würde passieren, wenn niemand mehr arbeiten gehen würde? Würde das ‘System’ kollabieren? Es ist eine Utopie: Eine Welt ohne Arbeit. Denn wie würde das Geld verdient werden? Und würden die Menschen am Ende die Arbeit doch vermissen?

Mit anschließender Diskussion:

Konstantin Faigle,  Regisseur des Films

Christiane Martin, grüne Bezirksbürgermeisterkandidatin Ehrenfeld

Martin Herndorf, Colabor Köln

Sven Lehmann, Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW

Arndt Klocke MdL, Moderation

 

Do., 01.05.2014 – 19.30h

Cinenova Kino Köln-Ehrenfeld.

(Herbrandstr. 11, 50825 Köln) Eintritt: 8,-€

13Mrz

Grünes Kino mit Naturerlebnis

Foto (2)

Das Grüne Kino wurde in der Kölner Filmpalette zum Naturerlebnis: Mit der Dokumentation ‘Das grüne Wunder – Unser Wald’ gingen die Zuschauer auf eine spektakuläre Entdeckungsreise durch den bekanntesten, schönsten und vielfältigsten heimischen Lebensraum, den Wald. Bildgewaltig und mit einer einzigartigen Tiefe tautchen die Zuschauer in eine Umgebung ein, die vielen zunehmend fremder wird. Erzählt und kommentiert wurde der Film von Grimme-Preisträger Benno Fürmann. Sechs Jahre Drehzeit – 70 Drehorte – 100 Nächte im Tarnzelt – 250 Stunden Rohmaterial wurden verwendet, um einen Jahreszyklus zu erstellen und typische und einziartige Situationen zu einem Gesamtbild zu formen. Durch die bewusste Verknüpfung von Emtionen- und Wissensvermittlung konnte so gerade Bewohnern von Städten einen Eindruck und ein Feeling für den Wald erhalten, den sie in der Form und Intensität vielleicht noch nie wahrgenommen haben. Natürlich ersetzt dies nicht das Erlebnis in natura, bekräftigen auch die Diskutanten im Anschluss. Der grüne Landtagsabgeordnete Arndt Klocke sprach mit Horst Becker, grüner parlamentarischer Staatssekretär für die ländlichen Räume in NRW, und Fred Josef Hansen, Ranger im Nationalpark Rothaarsteig, über die Rolle des Waldes auch für die Stadt, den Naturschutz, das Ökosystem Wald und die Verbindung von Mensch und Natur. Neben der fachlichen Auseinandersetzung u.a. über das Thema Naturpark-Tourismus, wurde auf eine wunderbare Entwicklung hingewiesen, dass aus dem Wald vertriebene Tierarten wie der Wolf wieder Teil des Waldes werden.

Foto (v.l.n.r.): Fred Josef Hansen, Arndt Klocke, Horst Becker

26Feb

Grünes Kino im März: “Das grüne Wunder – Unser Wald”

Der wald

Sechs Jahre Drehzeit – 70 Drehorte – 100 Nächte im Tarnzelt – 250 Stunden Rohmaterial. “Das grüne Wunder – Unser Wald” ist eine spektakuläre Entdeckungsreise durch den bekanntesten, schönsten und vielfältigsten heimischen Lebensraum, den Wald. Bildgewaltig und mit einer einzigartigen Tiefe tauchen die Zuschauer in eine Umgebung ein, die vielen zunehmend fremder wird. Erzählt von Grimme-Preisträger Benno Fürmann.
Im Anschluss diskutiert der grüne Landtagsabgeordnete Arndt Klocke mit Horst Becker, grüner Staatssekretär für den ländlichen Raum in NRW, und Fred Josef Hansen, Ranger im Nationalpark Rothaarsteig (angefragt), über die Rolle des Waldes auch für die Stadt, den Naturschutz, das Ökosystem Wald und die Verbindung von Mensch und Natur.

Di., 11.03. – 20.00 Uhr in der Filmpalette (Lübecker Str. 15, 50668 Köln). Eintritt: 5 €

Hier geht es zum [Trailer]

Veranstalter: Wahlkreisbüro Arndt Klocke MdL – Bündnis 90/Die GRÜNEN

18Feb

Slow Food in der Kölner Filmpalette

Foto (3)

Das Grüne Kino hatte sich in der Filmpalette dem ‘Genuss’ verschrieben. Mit dem Doku-Film ‘Slow Food Story’ konnte ein aktuelles Thema aufgegriffen werden, das als Kontrast zu Fast Food immer mehr an Bedeutung bei vielen Bürgerinnen und Bürgern gewinnt. Dies spiegelte auch die vollen Reihen der Kölner Filmpalette wider.
“Du bist, was du isst” heißt ein Sprichwort, das als Motto für die Slow Food Bewegung gelten kann, die sich in den letzten Jahren auf der ganzen Welt etabliert hat. Hierbei geht es nicht nur allein um einen kulinarischen Unterschied zwischen Fast und Slow Food, sondern auch um gesundheitliche und ökologische Aspekte. Denn mit den Essgewohnheiten der Menschen sind ethische Konsequenzen verbunden: Slow Food will eine Revolution durch Genuss.
Über die Geschichte von Slow Food und die steigende Ressonanz in Köln berichtete Sven Johannsen von ‘Slow Food Köln’ und dem Rastronom und Slow-Food-Unterstützer Achim Mantscheff. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Arndt Klocke und der grünen Kölner Bürgermeisterin Angela Spizig wurde über die ökologischen und sozialen Folgen von Ess-Konsum diskutiert. Bei der Frage, ob Slow Food nur ein Konzept für Menschen sei, die es sich finanziell leisten könnten, war die Mehrheit des Publikums der Meinung, dass auch mit regionalen Produkten, die selber verarbeitet werden, eine ausgewogene Mahlzeit entstehen kann. Wichtig sei, betonte die Bürgermeisterin Angela Spizig, auch die pädagogische Dimension zu sehen, und Jugendlichen schon früh das eigene Kochen und Kenntisse von Produkten nahe zu bringen.

Foto (v.l.n.r.): Sven Johannsen, Arndt Klocke, Angela Spizig, Achim Mantscheff

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