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Kino mit Klocke

Kölner Kino mit Arndt Klocke

 

 

27Jan

Grünes Kino MEIN EHRENFELD – UNSERE ZUKUNFT

Grünes_Kino_Ehrenfeld_Diskussionsrunde

Am Montag Abend stand das Grünes Kino mit Arndt Klocke ganz im Zeichen der Jugendlichen und ihrer Zukunftsvorstellungen: Mit MEIN EHRENFELD – UNSERE ZUKUNFT ist ein Jugend-Medien-Projekt, in dem Jugendliche auf verschiedene Art und Weise sich über die Zukunft ihres Veedels Ehrenfeld äußern. So entstand ein einzigartiges Projekt mit einigen Kurzfilmen, bspw. auch einem Rap-Video. Das Kölner Veedel Ehrenfeld befindet sich im Wandel: Kreative Werkstätten und kleine Designer-Läden beleben ehemals öde Ecken, Deutschlands größte Moschee hat ihre Türen geöffnet, Brachflächen wie das Industrieareal des Helios-Geländes werden umgenutzt. Wie sehen Jugendliche ihren Stadtteil? Was erwarten, erhoffen sie sich für das Ehrenfeld der Zukunft?

Im Anschluss diskutierte Gastgeber Arndt Klocke im gut besuchten Filmhaus Kino mit der Filmemacherin Anna Ditges, dem jugendlichen Filmprotagonisten Deniz W. sowie Christiane Martin und Ralf Klemm von den GRÜNEN der Bezirksvertretung Ehrenfeld über den Film sowie die Frage, wie die Wünsche der Jugendlichen, ein buntes, vielfältiges Ehrenfeld zu erhalten, in politische Realität weiter umgesetzt werden kann.

Foto (v.l.n.r.): Christiane Martin, Arndt Klocke, Deniz W., Anna Ditges, Ralf Klemm

20Jan

Grünes Kino im Januar: MEIN EHRENFELD – UNSERE ZUKUNFT

Das Kölner Veedel Ehrenfeld befindet sich im Wandel: Kreative Werkstätten und kleine Designer-Läden beleben ehemals öde Ecken, Deutschlands größte Moschee hat ihre Türen geöffnet, Brachflächen wie das Industrieareal des Helios-Geländes werden umgenutzt. Wie sehen Jugendliche ihren Stadtteil? Was erwarten, erhoffen sie sich für das Ehrenfeld der Zukunft?
Durch verschiedene Kurzfilme ist ein einzigartiges Projekt entstanden, das die Perspektive der Jugendlichen in den Mittelpunkt stellt: So wird die Graffiti-Szene ebenso thematisiert, wie die Kreativmeile Körnerstrasse oder mit einem Rap-Video gearbeitet.
Nach einer grandiosen Premiere im Herbst 2014 zeigt das Grüne Kino mit dem Landtagsabgeordneten Arndt Klocke das Filmprojekt der Kölner Filmemacherin Anna Ditges und diskutiert im Anschluss zusammen mit der Regisseurin, einem jugendlichen Filmprotagonisten, wie Christiane Martin und Ralf Klemm von der Bezirksvertretung Ehrenfeld über den Film und die Ehrenfelder bzw. Kölner Stadtentwicklung.

Mo., 26.01. – 20.30 Uhr
FilmhausKino (Maybachstr.)
Eintritt: 6,50€

Jugend-Medien-Projekt MEIN EHRENFELD – UNSERE ZUKUNFT von der Kölner Filmemacherin Anna Ditges. JÜNGER SEHEN GBR 2014. Zur Homepage [hier] . Pressestimmen [hier] .

01Jul

Grünes Kino ‘Der bewegte Mann’-Jubiläum zum Cologne Pride

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Zum 20 jährigen Jubiläum des Films zeigte das Grüne Kino mit dem Landtagsabgeordneten Arndt Klocke ‘Der bewegte Mann’ im Filmhaus Kino. Die legendäre Filmkomödie überspitzt Homo- und Heterosexualität, lässt Klischees nicht aus, und schafft es das Leben als sexuelle Vielfalt darzustellen. Mit diesem Film schaffte vor allem Till Schweiger den Durchbruch in seiner Karriere. Auf Grundlage des gleichnamigen Comics des bekannten Kölner Autors Ralf König entstand diese Komödie unter der Leitung des Filmemachers Sönke Wortmann.

Im Anschluss diskutierte der Gastgeber Arndt Klocke in breiter Runde. Ein besonderer Moment bei diesem Grünen Kino war, dass sich Ralf König und Sönke Wortmann nach langer Zeit wiedertrafen und über den Film wieder ins Gespräch kamen. König machte deutlich, dass es nicht sein Film sein, sondern Wortmann der Filmemacher gewesen sein. Eine eins-zu-eins-Übertragung von Comic-Grundlage zu Film sei gar nicht möglich. Wortmann habe sich deutlich näher an dem Ursprung orientiert, als es andere Filmemacher zum späteren Zeitpunkt getan hätten, so König.

Unter dem Motto ‘Nach 20 Jahren: Wie homophob ist Deutschland heute?’ wurde vor allem die Rolle von Filmen und deren gesellschaftliche Auswirkung diskutiert. Jeder Film habe seine spezielle Zeit, für die er besonders wichtig gewesen sei, machte Szenekenner Georg Roth deutlich. ‘Der bewegte Mann’ habe es geschafft Schwule und Homosexualität nicht nur innerhalb einer Opferrolle zu thematisieren, sondern mit einer Leichtigkeit Schwule als gesellschaftlich Teilnehmende darzustellen. Lukas Flohr, aus der Perspektive der jungen schwulen Generation, bestätigte, dass der Film nicht retro, sondern immer noch gesellschaftliche Relevanz besitze, auch wenn die dargestellten Klischees und Stereotypen vielleicht heute andere seien. ‘Der bewegte Mann’ als Türöffner für Schwule in den gesellschaftlichen Mainstream zeigt heute, was immer noch nicht Mainstream und gesellschaftlich nicht selbstverständlich ist.

Foto (v.l.n.r.): Sönke Wortmann, Ralf König, Georg Roth, Arndt Klocke, Lukas Flohr

 

05Jun

Grünes Kino zum CSD: ‘Der bewegte Mann’

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Zum 20 jährigen Jubiläum des Films zeigt das Grüne Kino mit dem Landtagsabgeordneten Arndt Klocke ‘Der bewegte Mann’. Die legendäre Filmkomödie überspitzt Homo- und Heterosexualität, lässt Klischees nicht aus, und schafft es das Leben als sexuelle Vielfalt darzustellen.

Im Anschluss diskutiert Arndt Klocke mit dem Comic-Autor Ralf König, der mit seinem Buch die Grundlage für den Film schuf, und Szenekenner Georg Roth, Jonathan Brief und Lukas Flohr. Nach 20 Jahren: Wie homophob ist Deutschland heute? Der Regisseur des Films Sönke Wortmann versucht auch zu kommen.

Mo., 30.06., 20:30h. Filmhauskino (Maybachstraße). Eintritt 6,50€

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