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Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

14Jul

Studentische Wohnungsnot – Besuch beim Kölner Studierendenwerk

Vor Beginn der Sommerpause statteten die hochschulpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, Ruth Seidl und der Wissenschafts-Ausschussvorsitzende Arndt Klocke dem Kölner Studierendenwerk einen Besuch ab. Thema war die Berichterstattung über die sich abzeichnende dramatische Wohnungsnot am größten NRW-Hochschulstandort Köln, auf Grund des anstehenden doppelten Abitur-Jahrgangs und des Wegfallens der Wehrpflicht.

In Köln fehlen im nächsten Jahr gut 2000 Wohnheim-Plätze, die Versorgungsquote liegt bei unter 10%. Der Leiter des Studierendenwerks Peter Schink begrüßte die Anhebung der Landesförderung für den Wohnheimbau, hält aber weitere Anstrengungen für nötig, um den großen Ansturm in den nächsten Jahren bewerkstelligen zu können. Insbesondere die Stadt Köln müssen weitere Flächen für den Wohnheim-Bau zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen: www.gruene.landtag.nrw.de/wissenschaft-hochschule/11-07-2012/studentischer-wohnraum-seidl-wir-haben-den-doppelten-abiturjahrga

09Jul

Cologne Pride 2012

 

Unter dem Motto “Homophobie ist heilbar. Überall!” beteiligten sich viele GRÜNE an der GRÜNEN CSD-Gruppe, auf dem Wagen oder zu Fuß, um laut und ausgelassen gegen Homophobie zu demonstrieren. Mit Witz und Ironie hatten sich einige als Krankenschwestern verkleidet und impften die Zuschauerinnen und Zuschauer mit einer überdimensionalen Papp-Spritze gegen Homophobie. Auch wenn leider dieses Jahr durch das nass-stürmische Wetter zu Beginn nicht so viele Menschen auf der Straße waren, um sich die Parade anzusehen, strömten sie doch herbei, als gegen Ende des Zuges sich die Sonne zeigte.
Von Freitag bis Sonntag stand Köln wie jedes Jahr Kopf: In der Kölner Altstadt tummelten sich Einheimische und Gäste auf dem mehrtägigen Straßenfest. Auch die GRÜNEN waren mit einem Infostand dabei, sprachen mit Interessierten und verteilten neue Aufkleber mit frechen Sprüchen- das grüne CSD-Markenzeichen.
Mit dem Kölner CSD-Motto “Ja ich will” hatte der Kölner CSD eine ganz klare politische Ausrichtung: Die Forderung der völligen Gleichstellung der Lebenspartnerschaften und der Öffnung der Ehe. Erst letzte Woche scheiterte ein GRÜNER Antrag zur Öffnung der Ehe an den Stimmen der CSD/CSU/FDP-Koalition im Deutschen Bundestag.

Foto oben: Auf dem CSD Wagen (v.l.n.r.):  Arndt Klocke MdL, Max Christian Derichsweiler, Sven Lehmann (Landesvorsitzender NRW), Josef Winkler MdB (vorne)

Foto unten: Am grünen Infostand und die grüne CSD-Gruppe

 

 

03Jul

“THE KIDS ARE ALL RIGHT” – Grünes Kino zum Cologne Pride


Kurz vor dem Kölner CSD widmete sich das Grüne Kino den Regenbogenfamilien. Mit der mehrfach ausgezeichneten Komödie “THE KIDS ARE ALL RIGHT” wurde die Lebenssituation eines lesbischen Paares, ihrer Kinder und ihres Umfelds vorgestellt und der Zuschauer in ihren Alltag mitgenommen, wobei auch die Frage nach dem biologischen Vater der Kinder eine zentrale Rolle spielt: Politisch, verzwickt, aber auch saukomisch. 
Im Anschluss diskutierte Arndt Klocke zusammen mit dem wissenschaftlichen Leiter der Studie zu Kölner Regenbogenfamilien Dominic Frohn, dem grünen NRW-Landesvorsitzenden Sven Lehmann und der Bundestagsabgeordneten Katja Dörner über die rechtlichen Notwendigkeiten zur Verbesserung der Absicherung von Regenbogenfamilien und dem grünen “Familienvertrag”. Es wurde deutlich, dass die Stiefkindadoption als Notlösung deutliche Lücken aufweist, die die Situation gerade des Kindes gefährden können. Um die Chance zu haben, alle Familienmitglieder, bspw. biologischer Vater, mit in die rechtliche Absicherung des Sorgerechts zu integrieren, muss es einen Wandel von 2-Personen-Sorgerechts-Kostellationen zu 3und4-Konstellationen geben. Dies soll mit dem grünen Familienvertrag geschehen. Auch das Verbot der künstlichen Befruchtung bei lesbischen Paaren muss deutlich auf Bundesebene angegangen werden.

Foto (v.l.n.r.): Sven Lehmann, Katja Dörner, Dominic Frohn, Arndt Klocke

27Jun

Info-Gespräch bei der Bürgerstiftung Ehrenfeld

Heute traf ich mich in Neu-Ehrenfeld mit Angelika Ingendaay von der Bürgerstiftung Ehrenfeld zum Ideen- und Gedankenaustausch in meinem Wahlkreis.

Die Bürgerstiftung Ehrenfeld wurde im Herbst 2008 gegründet und besteht zur Zeit aus 37 Stifterinnnen und Stiftern. Dazu gehören sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen und Vereine, die mit ihren Mindesteinlagen Stiftungskapital aufgebaut haben. Gemeinsam wollen wir das bürgeschaftliche Engagement in den Ortsteilen des Stadtbezirks Ehrenfeld (Ehrenfeld, Neuehrenfeld, Bickendorf, Ossendorf, Vogelsang, Bocklemünd-Mengenich) stärken.

Sozialer Zusammenhalt und kulturelle Vielfallt brauchen die Untestützung vieler Menschen. Ohne persönliches Engagement zahlreicher Mitbürgerinnen und Mitbürger lässt sich gesellschaftliches Leben nicht entwickeln. Die Bürgerstiftung Ehrenfeld möchte zu diesem Zweck eine thematisch breite und unterschiedliche Arten des Engagements berücksichtigende Plattform bereitstellen und langfristig sichern. Im Mai habe ich am Kölner Teilstück der Deutschland-Radtour von Prof. Christian Pfeiffer zugunsten der deutschen Bürgerstiftungen teilgenommen. In Köln haben wir dabei um Spenden für die „Lobby für Mädchen“ geworben, die eine neue, kontinuierliche Gruppe zur Betreuung psychisch erkrankte junger Frauen eingerichtet hat. Ich finde die Arbeit sowohl der Ehrenfelder Bürgerstiftung wie auch der Lobby für Mädchen höchst unterstützenswert.

Hier geht’s zur Website der Stiftung

Foto: Mit Angelika Ingendaay von der Bürgerstiftung in der Landmannstrasse in Neu-Ehrenfeld

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