Weiter zum Inhalt
Kategoriesuche

Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

04Sep

PM Klocke: Ramsauer verhindert wirksamen Lärmschutz

Zur Ablehnung eines Nachtflugverbots für den Flughafen Köln/Bonn durch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer erklärt Arndt Klocke, verkehrspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag NRW:

„Mit seinem heute veröffentlichten Schreiben an das NRW-Verkehrsministerium weist Bundesverkehrsminister Raumsauer die vom Land NRW beantragte Einschränkung der Betriebsgenehmigung am Flughafen Köln/Bonn zurück und verhindert damit das angestrebte Passagier-Nachtflugverbot zwischen 0 und 5 Uhr. Im April hatte das Landeskabinett gemäß der Festlegung im rot-grünen Koalitionsvertrag ein Passagier-Nachtflugverbot für Köln/Bonn beschlossen und dem zuständigen Bundesministerium zur Genehmigung vorgelegt. Das Berliner Verkehrsministerium berücksichtigt in seiner schriftlichen Begründung nicht die aktuelle Rechtsprechung des EuGH, die festgestellt, dass die zuständigen Behörden diese rechtlichen Rahmenbedingungen festsetzen können. Minister Ramsauer, der noch zu Jahresbeginn erklärt hatte, „dass es richtig sei, dass die Bundesländer vor Ort festlegen, welche Betriebszeiten an Flughäfen zulässig sind“, hält seine Ankündigung nicht ein, die betroffenen Bürgerinnen und Bürger wirksam vor nächtlicher Lärmbelastung zu schützen.

Damit trifft die von uns im Frühjahr geäußerte Vermutung ein, dass die Bundesregierung dieses Thema bewusst hinter die NRW-Landtagswahl ziehen will, um es dann abschlägig zu entscheiden. Damit wird dieses Thema zu einer der wichtigen politischen Auseinandersetzung für die Region im Bundestagswahlkampf 2013. Über ein Passagier-Nachtflugverbot am Köln/Bonner Flughafen entscheiden nun die Wählerinnen und Wähler im September 2013.“

15Aug

Mitglied im Kuratorium des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung

Arndt Klocke ist zum Mitglied des Kuratoriums des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln ernannt worden.

Wirtschaft, Gesellschaft, Politik – diesen drei Themenfeldern widmen sich die wissenschaftlichen Arbeiten am MPIfG. Im Sinne anwendungsoffener Grundlagenforschung soll eine empirisch fundierte Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschaftsordnungen entwickelt werden, wobei sich die Forscherinnen und Forscher insbesondere für die Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln interessieren.

So erforschen sie zum Beispiel, wie Märkte und Wirtschaftsorganisationen in historisch-institutionelle, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern.

Arndt Klocke freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit seinen neuen Kolleginnen und Kollegen (siehe Bild). Weiter Mitglieder des Kuartoriums sind u.a. Guido Kahlen (Stadtdirektor der Stadt Köln), Prof. Dr. Axel Freimuth (Rektor der Universität zu Köln), Andreas Kossiski (Vorsitzender der DGB-Region Köln-Bonn), Dr. Rolf Mützenich (Mitglied des Bundestages), Peter Pauls (Chefredakteur Kölner Stadt-Anzeiger) und Helmut Stahl (ehm. Fraktionsvorsitzender CDU-NRW).

Weitere Informationen zum Institut sind hier zu finden.

14Jul

Studentische Wohnungsnot – Besuch beim Kölner Studierendenwerk

Vor Beginn der Sommerpause statteten die hochschulpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion, Ruth Seidl und der Wissenschafts-Ausschussvorsitzende Arndt Klocke dem Kölner Studierendenwerk einen Besuch ab. Thema war die Berichterstattung über die sich abzeichnende dramatische Wohnungsnot am größten NRW-Hochschulstandort Köln, auf Grund des anstehenden doppelten Abitur-Jahrgangs und des Wegfallens der Wehrpflicht.

In Köln fehlen im nächsten Jahr gut 2000 Wohnheim-Plätze, die Versorgungsquote liegt bei unter 10%. Der Leiter des Studierendenwerks Peter Schink begrüßte die Anhebung der Landesförderung für den Wohnheimbau, hält aber weitere Anstrengungen für nötig, um den großen Ansturm in den nächsten Jahren bewerkstelligen zu können. Insbesondere die Stadt Köln müssen weitere Flächen für den Wohnheim-Bau zur Verfügung stellen.

Weitere Informationen: www.gruene.landtag.nrw.de/wissenschaft-hochschule/11-07-2012/studentischer-wohnraum-seidl-wir-haben-den-doppelten-abiturjahrga

09Jul

Cologne Pride 2012

 

Unter dem Motto “Homophobie ist heilbar. Überall!” beteiligten sich viele GRÜNE an der GRÜNEN CSD-Gruppe, auf dem Wagen oder zu Fuß, um laut und ausgelassen gegen Homophobie zu demonstrieren. Mit Witz und Ironie hatten sich einige als Krankenschwestern verkleidet und impften die Zuschauerinnen und Zuschauer mit einer überdimensionalen Papp-Spritze gegen Homophobie. Auch wenn leider dieses Jahr durch das nass-stürmische Wetter zu Beginn nicht so viele Menschen auf der Straße waren, um sich die Parade anzusehen, strömten sie doch herbei, als gegen Ende des Zuges sich die Sonne zeigte.
Von Freitag bis Sonntag stand Köln wie jedes Jahr Kopf: In der Kölner Altstadt tummelten sich Einheimische und Gäste auf dem mehrtägigen Straßenfest. Auch die GRÜNEN waren mit einem Infostand dabei, sprachen mit Interessierten und verteilten neue Aufkleber mit frechen Sprüchen- das grüne CSD-Markenzeichen.
Mit dem Kölner CSD-Motto “Ja ich will” hatte der Kölner CSD eine ganz klare politische Ausrichtung: Die Forderung der völligen Gleichstellung der Lebenspartnerschaften und der Öffnung der Ehe. Erst letzte Woche scheiterte ein GRÜNER Antrag zur Öffnung der Ehe an den Stimmen der CSD/CSU/FDP-Koalition im Deutschen Bundestag.

Foto oben: Auf dem CSD Wagen (v.l.n.r.):  Arndt Klocke MdL, Max Christian Derichsweiler, Sven Lehmann (Landesvorsitzender NRW), Josef Winkler MdB (vorne)

Foto unten: Am grünen Infostand und die grüne CSD-Gruppe

 

 

Seiten: « 1 2 3 ... 20 21 22 23 24 ... 49 50 51 »

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
56 Datenbankanfragen in 0,693 Sekunden · Anmelden