Weiter zum Inhalt
400 you need to find from somewhere Payday loans UK How do we assess your application
Kategoriesuche

Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

09Mai

Quergestellt! – Demonstration gegen „Pro Köln“

Am 7.Mai demonstrierten ein breites gesellschaftliches Bündnis gegen „Pro Köln“.

„Pro Köln“ ist eine rechtsgerichtete und intolerante Partei, die insbesondere MigrantenInnen, aber auch andere andersdenkende Menschen ausgrenzt. Sie hatte zum sogenannten  „Marsch der Freiheit“ aufgerufen. Die Grünen, andere Parteien, Gruppierungen und vor allem die Kölnerinnen und Kölner haben am Sonntag deutlich gemacht, dass sie derartige Intoleranz in ihrer Stadt nicht hinnehmen werden.

Gut  1500 Personen demonstrierten  – darunter natürlich auch viele Grüne – auf der Frankenwerft gegen die über die Deutzer Brücke kommenden ca. 250 Rechten. Unter den vielen Transparenten, die deutlich diese angebliche lokale Bürgerbewegung demaskierten, befand sich auch ein großes, grünes „No-Go für Nazis“ Banner.

Als die sogn. “Pro Kölner” die Deutzer Brücke bedauerlicherweise überqueren durften, drehten die Demonstranten den Rechten demonstrativ mit einem Pfeifkonzert den Rücken zu.  Die sogenannten „Pro Kölner“ – im Übrigen durch einige Neonazis aus Belgien, Österreich und Berlin verstärkt – kamen Dank des engagierten Einsatzes zwar nicht über den Heumarkt hinaus, konnten dort aber leider ihre Kundgebung abhalten. Für künftige Aufmärsche der Rechten sollte man wieder eine wirksamere Blockadestrategie für die Innenstadt vorbereiten, wie sie schon in Köln gegen den sogn. „Anti-Islamkongreß“ wirksam umgesetzt wurde. 

Textentwurf: Maximilian Klesy – er leistet derzeit sein schulisches Betriebspraktikum im Kölner Wahlkreisbüro ab.  
Foto: (v. l. n. r) Arndt Klocke, Maximilian Klesy und Max Christian Derichsweiler.

05Mai

CSD Köln: “Zeigt der Welt, was Liebe ist”

YouTube Preview Image 
Was ist Liebe? Diese Frage beantwortet nicht mehr nur Marianne Rosenberg… 
 
Unter dem Motto “Liebe ist…” ruft der ColognePride in diesem Jahr dazu auf, kurze Videos auf die CSD-Website hochzuladen – Thema soll das “schönste Gefühl der Welt” sein.

Mit der Motto-Kampagne wollen die CSD-Organisatoren in der Domstadt dieses Jahr neue Wege in der Kommunikation gehen. Sie wollen jedem die Möglichkeit geben – in Ergänzung zur Parade am 3. Juli – auch virtuell zu zeigen, was Liebe für ihn bedeutet. Ab dem 25. April ist die Upload-Seite freigeschaltet auf www.colognepride.de/liebe-ist.

Mit der Aktion wollen die CSD-Organisatoren die Online-Medien nutzen, die insbesondere in der schwulen Szene populär sind. Außerdem können so auch Menschen außerhalb der Community erreicht werden: “Wir fordern alle auf, den Ewiggestrigen zu zeigen: Liebe ist tolerant. Und sie fragt weder nach dem Geschlecht noch danach, wen sie trifft”, erklärten die Veranstalter.

Da lasse ich mich natürlich nicht zweimal bitten. Viel Spaß also mit meinem Beitrag!

08Apr

Besuch der Häfen und Güterverkehr Köln AG

Häfen Köln Arndt Klocke

Diskussionen, Gespräche und der Blick hinter die Kulissen: Am Mittwoch besuchte ich den Kölner Hafen. Ein Highlight: Vom Containerkran auf einen großen Teil meines Wahlkreises blicken.

Zunächst stand vormittags eine Diskussion mit Experten der HGK über die Voraussetzungen des modernen Schienengüterverkehrs auf der Tagesordnung.

Das Hafenunternehmen hat in den vergangenen Jahren die Liberalisierung des Eisenbahnmarktes genutzt und ist zu einer der größten deutschen Privatbahnen geworden. Besonders interessant bei solchen Besuchen ist es zu erfahren, welche Ansprüche die Menschen und MitarbeiterInnen vor Ort an Verkehrspolitik und Infrastruktur stellen. Die Verbindung der Region mit den niederländischen Seehäfen sowie die Vereinheitlichung europäischer Vorschriften sind schließlich zentrale Themen, die uns auch im Landtag beschäftigen.

Auf der anschließenden Tour durch die Kölner Häfen besuchte ich zum wiederholten Male auch Godorf. Im Juli wird bekanntermaßen die diesbezügliche Bürgerbefragung zum Ausbau stattfinden. Wir Kölner Grünen lehnen das Projekt ab.

Im Hafen Niehl I ging es dann auf einen Containerkran. Im Kölner Norden schlägt die HGK gemeinsam mit ihren Partnern unter anderem mehr als eine halbe Million Container-Einheiten um.

Letztlich ist mir durch den Besuch noch klarer geworden: Wir brauchen vor allem die Verkehrsträger Schiene und Wasser, wenn wir die vorhergesagte Entwicklung im Güterverkehr in NRW sinnvoll steuern wollen. Und Köln von oben ist immer einen Blick wert!

Infos zum Unternehmen:

Die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) ist eine Tochtergesellschaft unter dem Dach des Stadtwerke-Konzerns Köln. Mit vier Frachtumschlaghäfen ist die HGK der zweitgrößte Binnenhafenbetreibe Deutschlands; mit 66 Diesel- und Elektrolokomotiven, etwa 670 Güterwagen, rund 100 Kilometer eigener Gleise sowie 66 Gleisanschlüssen gehört die HGK zu den größten deutschen Eisenbahngüter-Verkehrsunternehmen. 2010 machte die HGK mit 631 Mitarbeitern rund als 110 Millionen Euro Umsatz.

30Mrz

“Heute ist ein guter Tag!”

Günes Kino mit Kerstin Müller und Arndt Klocke
zum 100. internationalen Frauentag:
Frauen in Bewegung-von Südafrika bis in die arabische Welt

Das grüne Kino zeigte die Dokumentation “Helen Zille – Demokratin aus Leidenschaft”:
Sie ist weiß, deutschstämmig, hat jüdische Vorfahren, wurde christlich erzogen und ist seit 2009 Ministerpräsidentin der Provinz Western Cape in Südafrika Für den ANC ist sie zu einer ernst zu nehmenden politischen Gegnerin geworden, die unerschrocken gegen Korruption, Armut und Machtmissbrauch kämpft. Helen Zille kann Beispiel sein für die Durchsetzung von Mitbestimmung und Frauenrechten auch in anderen Teilen der Welt.

Im anschließenden Gespräch wurde nicht nur über die Rechte der Frauen in Südafrika und Helen Zille diskutiert, sondern auch eine Brücke zu den aktuellen Ereignissen in der arabischen Welt geschlagen. Denn in Ägypten und Tunesien sollen jetzt die Frauen, die maßgeblich mit die Proteste getragen haben, gar nicht erst mitreden dürfen. In den wichtigen Verfassungskommissionen sind sie nicht vertreten. Alle Beteiligten waren sich einig, dass in den starken Demokratiebewegungen gerade jetzt auch der Fokus auf die Rechte der Frauen gelegt werden muss, um eine rechtliche Gleichstellung zu sichern und dem Anspruch der Demokratie an sich gerecht zu werden.

Foto (v.l.n.r.):
Samar Heinein, (Ägypten), Journalistin
Monika Mack, Producerin, Bildersturm Köln
Moderation: Arndt Klocke, Grüner Landtagsabgeordneter
Kerstin Müller, außenpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion

Seiten: « 1 2 3 ... 20 21 22 23 24 ... 35 36 37 »

Valides XHTML & CSS. Realisiert mit Wordpress und dem Blum-O-Matic -Theme von kre8tiv.
63 Datenbankanfragen in 3,240 Sekunden · Anmelden