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Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

22Jan

„Brauchen wir die PKW-Maut?“ – am Donnerstag live bei WDR5

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Am Donnerstagabend (20.05-21.00 Uhr) wird der WDR5 eine Livesendung aus Köln zum Thema „Brauchen wir die PKW-Maut?“ schalten. Die Gäste sind Jürgen Roters (Oberbürgermeister der Stadt Köln), Prof. Dr. Werner Rothengatter (Professor am Karlsruher Institut für Technologie) und Arndt Klocke (Verkehrspolitischer Sprecher der NRW-Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen).

Die GRÜNEN in NRW sind gegen eine PKW-Maut nach dem Ramsauer-Vignettenmodell, das keinerlei Lenkungswirkung hat, die für fast alle Autofahrerinnen und Autofahrer in NRW aufgrund der Autobahndichte defacto obligatorisch wäre und im schlimmsten Fall Ausweichverkehre verursachen würde, welche zusätzlichen Lärm und Emissionen für die Anwohnerinnen und Anwohner an Landstraßen bedeuten könnte. 

Tatsächlich verursachen die LKW überproportional Schäden an der Infrastruktur, weshalb diese stärker an der Finanzierung beteiligt werden müssen. Rechtzeitige Straßensanierungen sind für die SteuerzahlerInnen darüber hinaus der günstigste Weg, die Infrastruktur zumindest zu erhalten.

Weitere Informationen zur Sendung sind hier zu finden.

18Jan

Kölner Dreigestirn besucht Landtag

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Hohen Besuch empfing gestern die Landtagspräsidentin aus der heimlichen Landeshauptstadt Köln. Das Kölner Dreigestirn hatte sich erstmalig am Platz des Landtags eingefunden und wurde gebührend von einigen im Exil arbeitenden Abgeordneten aus der Domstadt empfangen. In diesem Sinne: Kölle alaaf!

Foto: Bernd Schälte / Landtag NRW

15Jan

Grün hinter den Ohren? Das Traineeprogramm des Bundesverbandes

AK-Pascal20 junge Frauen und Männer zwischen 18 und 35 erhalten beim Bundes-Traineeprogramm alljährlich die Möglichkeit, politisches Handwerkszeug er erlernen. 2012 war auch ein Mitglied des Kölner Kreisverbandes Absolvent: Pascal Siemens beendete sein „Lehrjahr“ mit der Bundesdelegiertenkonferenz im November in Hannover. Inhaltlich hat sich Pascal in dieser Zeit mit dem Blick über den Tellerrand beschäftigt: „Gemeinnützige Organisationen schaffen Wohlfahrt in Deutschland, können mit ihrem Handeln aber weltweite Missstände fördern. Hier fehlt oft der Blick über die Kernaufgaben hinaus: Warum nutzen Tierschutzorganisationen nicht aus ihrem Selbstverständnis heraus Recyclingpapiere und verhindern somit die Abholzung der Lebensräume vieler Tiere? Vereine der Gesundheitsführsorge müssten ganz selbstverständlich Öko-Strom beziehen, denn Kohlekraft verschmutz unsere Luft und der Abbau von Uran kostet die Gesundheit vieler Arbeiter/innen. Während große und mittelständische Unternehmen mit „Corporate Social Responsibility“ beginnen, einen ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz ihres Engagements zu begreifen, muss der dritte Sektor erst noch lernen, dass soziale, ökologische und ökonomische Ziele untrennbar miteinander verbunden sind.“

Neben einem inhaltlichen Projekt hält das Traineeprogramm eine Menge Fachwissen bereit, welches über Seminare des GreenCampus der Heinrich-Böll-Stiftung vermittelt wird. Über eine enge Anbindung an die Bundesgeschäftsstelle erhalten die Teilnehmer/innen aber auch viele Informationen und Tipps aus der Praxis. Abgerundet wird das Programm durch ein Mentoring mit einer/einem erfahrenen Trainer/in. Pascal Siemens durfte dem Verkehrspolitischen Sprecher der NRW-Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen Arndt Klocke über die Schultern gucken.

Alle Infos zum Programm

22Dez

Weihnachtsbäume für den guten Zweck

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Kurz vor dem Fest verkauften Georg Roth vom Springmaus-Ensemble, auch bekannt als Szenegröße “Sister George” und Arndt Klocke Weihnachtsbäume auf der schwul-lesbischen Christmas Avenue am Kölner Rudolfplatz. Die Erlöse des Verkaufs kamen dem Jugendzentrum “anyway” zu Gute, die in der Woche mit einem Infostand auf dem Weihnachtsmarkt vertreten waren.  Das anyway wurde 1998 eröffnet und war damit das erste und größte Jugendzentrum, speziell für lesbische, schwule und bisexuelle Jugendliche in Europa. Jedes Jahr kommen ca. 1400 Jungs und Mädels zwischen 14 – 25 Jahren dorthin. Fast alle haben den gleichen Wunsch: Wo und wie kann ich andere Leute in meinem Alter treffen und kennenlernen? Auf diese Frage gibt das “anyway” eine Antwort. Einige Weihnachtsbäume wechselten vor Ort den Besitzer und bei Glühwein und guten Gesprächen waren alle Aktiven mit dem Ergebnis zufrieden.

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