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Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

25Feb

Grüne Abgeordnete aus Köln bei der Feuerwehr

FeuerloeschbootIm Rahmen der Reihe FRAKTION VOR ORT der Grünen Landtagsfraktion waren die Kölner Landtagsabgeordneten Arndt Klocke, Andrea Asch und Arif Ünal sowie der Kölner Spitzenkandidatin Kirsten Jahn mit dem Löschboot der Feuerwehr Köln auf dem Rhein unterwegs.

Beeindruckt zeigte sich die Gruppe von der Arbeit der Berufsfeuerwehr Köln – 1200 MitarbeiterInnen sind täglich für die Sicherheit der Kölnerinnen und Kölner im Einsatz. Die Feuerwehr erscheint nach den gewonnenen Einblicken als ein spannendes und sehr informatives Aufgabenfeld. Deutlich wurde, dass die Feuerwehr nicht nur für den Brandfall ein sehr schneller und bestens ausgerüsteter Partner ist, sondern auch für die Unfallrettung. Mit 11 Feuerwachen und zahlreichen freiwilligen Feuerwehren ist Köln sehr gut ausgestattet.

Leider wählen noch immer viel zu wenige Frauen diesen spannenden Beruf – ihr Anteil liegt bei einem Prozent. Unser besonderer Dank gilt den Kollegen des Feuerwehrlöschbootes, die einen sehr guten Einblick in ihre vielfältigen Aufgaben ermöglicht haben.

Aktuelle und weitergehende Informationen zur Feuerwehr Köln sind hier zu finden

18Feb

Slow Food in der Kölner Filmpalette

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Das Grüne Kino hatte sich in der Filmpalette dem ‘Genuss’ verschrieben. Mit dem Doku-Film ‘Slow Food Story’ konnte ein aktuelles Thema aufgegriffen werden, das als Kontrast zu Fast Food immer mehr an Bedeutung bei vielen Bürgerinnen und Bürgern gewinnt. Dies spiegelte auch die vollen Reihen der Kölner Filmpalette wider.
“Du bist, was du isst” heißt ein Sprichwort, das als Motto für die Slow Food Bewegung gelten kann, die sich in den letzten Jahren auf der ganzen Welt etabliert hat. Hierbei geht es nicht nur allein um einen kulinarischen Unterschied zwischen Fast und Slow Food, sondern auch um gesundheitliche und ökologische Aspekte. Denn mit den Essgewohnheiten der Menschen sind ethische Konsequenzen verbunden: Slow Food will eine Revolution durch Genuss.
Über die Geschichte von Slow Food und die steigende Ressonanz in Köln berichtete Sven Johannsen von ‘Slow Food Köln’ und dem Rastronom und Slow-Food-Unterstützer Achim Mantscheff. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Arndt Klocke und der grünen Kölner Bürgermeisterin Angela Spizig wurde über die ökologischen und sozialen Folgen von Ess-Konsum diskutiert. Bei der Frage, ob Slow Food nur ein Konzept für Menschen sei, die es sich finanziell leisten könnten, war die Mehrheit des Publikums der Meinung, dass auch mit regionalen Produkten, die selber verarbeitet werden, eine ausgewogene Mahlzeit entstehen kann. Wichtig sei, betonte die Bürgermeisterin Angela Spizig, auch die pädagogische Dimension zu sehen, und Jugendlichen schon früh das eigene Kochen und Kenntisse von Produkten nahe zu bringen.

Foto (v.l.n.r.): Sven Johannsen, Arndt Klocke, Angela Spizig, Achim Mantscheff

21Jan

Grünes ‘Genuss’Kino im Februar: “Slow Food Story”

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“Du bist, was du isst” heißt ein Sprichwort, das als Motto für die Slow Food Bewegung gelten kann, die sich in den letzten Jahren auf der ganzen Welt etabliert hat. Hierbei geht es nicht nur allein um einen kulinarischen Unterschied zwischen Fast und Slow Food, sondern auch um gesundheitliche und ökologische Aspekte. Denn mit den Essgewohnheiten der Menschen sind ethische Konsequenzen verbunden: Slow Food will eine Revolution durch Genuss.

Über die Geschichte von Slow Food, Chance und Grenzen diskutiert im Anschluss der Landtagsabgeordnete Arndt Klocke mit Angela Spizig, Bürgermeisterin der Stadt Köln, Sven Johannsen von ‘Slow Food Köln’ und dem Rastronom und Slow-Food-Unterstützer Achim Mantscheff.

Do., 13.02., 19:30 Uhr in der Filmpalette (Lübecker Str. 15, 50668 Köln). Eintritt: 5 €

Veranstalter: Wahlkreisbüro Arndt Klocke MdL – Bündnis 90/Die GRÜNEN

20Jan

Neues “Nationales Luftverkehrskonzept” auf der Startbahn?

Aufkleber FluglaermAm Mittwoch war im Handelsblatt  in einem Artikel von einem angeblichen Referentenentwurf für ein neues Luftverkehrskonzept von Bund und Ländern zu lesen. So hieß es in dem Artikel, die „Bundesregierung und Länder haben sich in einer Bund/Länder-Kommission auf Grundzüge für ein nationales Luftverkehrskonzept verständigt, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche nachhaltig zu stärken“. Dies schlug hohe Wellen und gewann natürlich auch meine Aufmerksamkeit.

Eine nähere Betrachtung zeigt aber, dass es sich bei dem Papier eindeutig um keinen (!) offiziellen Entwurf aus dem Verkehrsministerium handelt. Was war passiert? Der Luftfahrtlobby-Verband „BDL“ – Bundesverband der deutschen Luftverkehrswirtschaft – hatte durch seien Präsident Klaus Peter Siegloch eine einseitige Branchenstellungnahme als Anforderung der Wirtschaft an ein neues Nationales Luftverkehrskonzept vorgestellt. Der Forderungskatalog wurde unter Vorsitz des ehem. FDP-Wirtschaftsministers Posch, nach dessen Ausschneiden im Jahr 2012, erarbeitet. Wir NRW-GRÜNEN sehen insbesondere die darin befindlichen Passagen zum Nachtflug hochkritisch. Stellungnahmen unsererseits sind in der RP und im Handelsblatt zu finden.

Im NRW-Koalitionsvertrag gibt es eine klare rot-grüne Festlegung zum Flugverkehr, hier am Beispiel Köln/Bonn: „NRW und der Flughafen Köln/Bonn sind ein herausragender Standort der Logistikwirtschaft. Damit verbunden sind allerdings für die Bevölkerung erhebliche Lärmbelastungen während der Nacht. Deshalb wollen wir Lärmminderung für den Nachtflugbetrieb systematisch weiter fördern. Da der Flughafen Köln/Bonn bis heute das bereits im Jahr 1996 mit dem 22-Punkte-Programm eingeforderte Lärmminderungskonzept nicht vollständig umgesetzt und bislang nicht in ausreichendem Umfang verbindliche Lärmminderungsziele festgelegt hat, werden wir die Initiative zur Umsetzung und kurzfristigen Einführung seitens des Landes ergreifen. (..) Darüber hinaus wird die Landesregierung das vom Landtag einstimmig beschlossene Verbot nächtlicher Passagierflüge am Flughafen Köln/Bonn zwischen 0.00 Uhr und 5.00 Uhr umsetzen und die notwendigen Schritte umgehend einleiten.“

Wir arbeiten in diesem Sinne weiter daran, die Anwohnerinnen und Anwohner an NRW-Flughäfen von gesundheitsbelastendem Lärm in der Nacht zu entlasten. Für uns GRÜNE müssen wirtschaftliche Interessen und Lebensqualität der Menschen im Einklang zueinander stehen. Hierbei erwarten wir auch die Unterstützung der Bundesregierung.

Es ist einem Branchenverband wie dem BDL unbenommen, sich gegenteilig zu positionieren. Allerdings darf dies selbstverständlich nicht dazu führen, Einzelinteresse einiger Unternehmen mit dem Gesellschaftsinteresse zu verwechseln. Deshalb bleibt meine langfristige Position beispielsweise für den Flughafen Köln/Bonn, für ein generelles Nachtflugverbot zwischen 23 und 6 Uhr einzutreten. Da es aber eine rechtsgültige Genehmigung für den Nachtfrachtflug bis zum Jahr 2030 gibt, stellt sich für die NRW-Landesregierung und die Fraktionen diese Frage aktuell nicht.

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