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Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

26Feb

Grünes Kino im März: “Das grüne Wunder – Unser Wald”

Der wald

Sechs Jahre Drehzeit – 70 Drehorte – 100 Nächte im Tarnzelt – 250 Stunden Rohmaterial. “Das grüne Wunder – Unser Wald” ist eine spektakuläre Entdeckungsreise durch den bekanntesten, schönsten und vielfältigsten heimischen Lebensraum, den Wald. Bildgewaltig und mit einer einzigartigen Tiefe tauchen die Zuschauer in eine Umgebung ein, die vielen zunehmend fremder wird. Erzählt von Grimme-Preisträger Benno Fürmann.
Im Anschluss diskutiert der grüne Landtagsabgeordnete Arndt Klocke mit Horst Becker, grüner Staatssekretär für den ländlichen Raum in NRW, und Fred Josef Hansen, Ranger im Nationalpark Rothaarsteig (angefragt), über die Rolle des Waldes auch für die Stadt, den Naturschutz, das Ökosystem Wald und die Verbindung von Mensch und Natur.

Di., 11.03. – 20.00 Uhr in der Filmpalette (Lübecker Str. 15, 50668 Köln). Eintritt: 5 €

Hier geht es zum [Trailer]

Veranstalter: Wahlkreisbüro Arndt Klocke MdL – Bündnis 90/Die GRÜNEN

25Feb

Grüne Abgeordnete aus Köln bei der Feuerwehr

FeuerloeschbootIm Rahmen der Reihe FRAKTION VOR ORT der Grünen Landtagsfraktion waren die Kölner Landtagsabgeordneten Arndt Klocke, Andrea Asch und Arif Ünal sowie der Kölner Spitzenkandidatin Kirsten Jahn mit dem Löschboot der Feuerwehr Köln auf dem Rhein unterwegs.

Beeindruckt zeigte sich die Gruppe von der Arbeit der Berufsfeuerwehr Köln – 1200 MitarbeiterInnen sind täglich für die Sicherheit der Kölnerinnen und Kölner im Einsatz. Die Feuerwehr erscheint nach den gewonnenen Einblicken als ein spannendes und sehr informatives Aufgabenfeld. Deutlich wurde, dass die Feuerwehr nicht nur für den Brandfall ein sehr schneller und bestens ausgerüsteter Partner ist, sondern auch für die Unfallrettung. Mit 11 Feuerwachen und zahlreichen freiwilligen Feuerwehren ist Köln sehr gut ausgestattet.

Leider wählen noch immer viel zu wenige Frauen diesen spannenden Beruf – ihr Anteil liegt bei einem Prozent. Unser besonderer Dank gilt den Kollegen des Feuerwehrlöschbootes, die einen sehr guten Einblick in ihre vielfältigen Aufgaben ermöglicht haben.

Aktuelle und weitergehende Informationen zur Feuerwehr Köln sind hier zu finden

18Feb

Slow Food in der Kölner Filmpalette

Foto (3)

Das Grüne Kino hatte sich in der Filmpalette dem ‘Genuss’ verschrieben. Mit dem Doku-Film ‘Slow Food Story’ konnte ein aktuelles Thema aufgegriffen werden, das als Kontrast zu Fast Food immer mehr an Bedeutung bei vielen Bürgerinnen und Bürgern gewinnt. Dies spiegelte auch die vollen Reihen der Kölner Filmpalette wider.
“Du bist, was du isst” heißt ein Sprichwort, das als Motto für die Slow Food Bewegung gelten kann, die sich in den letzten Jahren auf der ganzen Welt etabliert hat. Hierbei geht es nicht nur allein um einen kulinarischen Unterschied zwischen Fast und Slow Food, sondern auch um gesundheitliche und ökologische Aspekte. Denn mit den Essgewohnheiten der Menschen sind ethische Konsequenzen verbunden: Slow Food will eine Revolution durch Genuss.
Über die Geschichte von Slow Food und die steigende Ressonanz in Köln berichtete Sven Johannsen von ‘Slow Food Köln’ und dem Rastronom und Slow-Food-Unterstützer Achim Mantscheff. Zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Arndt Klocke und der grünen Kölner Bürgermeisterin Angela Spizig wurde über die ökologischen und sozialen Folgen von Ess-Konsum diskutiert. Bei der Frage, ob Slow Food nur ein Konzept für Menschen sei, die es sich finanziell leisten könnten, war die Mehrheit des Publikums der Meinung, dass auch mit regionalen Produkten, die selber verarbeitet werden, eine ausgewogene Mahlzeit entstehen kann. Wichtig sei, betonte die Bürgermeisterin Angela Spizig, auch die pädagogische Dimension zu sehen, und Jugendlichen schon früh das eigene Kochen und Kenntisse von Produkten nahe zu bringen.

Foto (v.l.n.r.): Sven Johannsen, Arndt Klocke, Angela Spizig, Achim Mantscheff

21Jan

Grünes ‘Genuss’Kino im Februar: “Slow Food Story”

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“Du bist, was du isst” heißt ein Sprichwort, das als Motto für die Slow Food Bewegung gelten kann, die sich in den letzten Jahren auf der ganzen Welt etabliert hat. Hierbei geht es nicht nur allein um einen kulinarischen Unterschied zwischen Fast und Slow Food, sondern auch um gesundheitliche und ökologische Aspekte. Denn mit den Essgewohnheiten der Menschen sind ethische Konsequenzen verbunden: Slow Food will eine Revolution durch Genuss.

Über die Geschichte von Slow Food, Chance und Grenzen diskutiert im Anschluss der Landtagsabgeordnete Arndt Klocke mit Angela Spizig, Bürgermeisterin der Stadt Köln, Sven Johannsen von ‘Slow Food Köln’ und dem Rastronom und Slow-Food-Unterstützer Achim Mantscheff.

Do., 13.02., 19:30 Uhr in der Filmpalette (Lübecker Str. 15, 50668 Köln). Eintritt: 5 €

Veranstalter: Wahlkreisbüro Arndt Klocke MdL – Bündnis 90/Die GRÜNEN

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