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Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

04Apr

Online-Check der NRW-Kommunen – Köln auf Platz 2

OnlinecheckDie Grüne Fraktion im Landtag NRW hat die Homepages aller 396 Kommunen in Nordrhein-Westfalen getestet. Ziel war es, gute Beispiele für Bürgerservice zu finden, damit andere Kommunen davon profitieren können. „Wir wollen den digitalen Wandel für alle nutzbar machen“, sagt der grüne Abgeordnete Arndt Klocke. Den Zweiten Platz erreichte der Internetauftritt der Stadt Köln (32 Punkte),  Gesamtsieger des Tests wurde die Stadt Bonn (34), die ein beispielhaftes Anliegen-Management für die Bürgerinnen und Bürger bietet.

Köln besser als Düsseldorf

Interessant sind auch die direkten Vergleiche zwischen Städten. Das Duell Köln-Düsseldorf gewinnt ganz klar Köln mit 32:22 Punkten. Die Stadt ist viel innovativer, sie öffnet sich den Bürgerinnen und Bürgern stärker mit einem sehr modernen und sehr umfassenden Angebot. Die Stadt Düsseldorf dagegen agiert im Internet eher noch auf dem Niveau eines Gästebuchs. Tatsächlich haben wir vereinzelt noch Gästebücher auf den Homepages der Kommunen gefunden. In den 90er Jahren waren sie die einzige Möglichkeit zur Interaktion mit der Verwaltung. Damals gab es noch keine Kommentarfunktionen wie heute. Düsseldorf ist eine der wenigen Kommunen, die dieses Instrument noch nutzt. Das Urteil: Eine Landeshauptstadt sollte insgesamt mehr bieten.

Die besondere Stärke des Kölner Internet-Auftritts liegt im Bereich „Open-Data“, wo die Bestpunktzahl aller Kommunen erreicht werden konnte. „Der Bereich Open Data ist für die Einflussnahme von Bürgerinnen und Bürgern auf die lokale Politik wichtig. Wie transparent sind die Rathäuser? Welche Daten und Informationen werden proaktiv von den Verwaltungen im Internet zur Verfügung gestellt? Ohne Information ist Partizipation schwer bis unmöglich, deshalb freut mich die Stärke Kölns an dieser Stelle ganz besonders“, sagt Andrea Asch.

Wie die beiden Landtagsabgeordneten erklären, hängt viel von begeisterten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung ab. „Wer sich für das Thema interessiert, kann sehr viel erreichen“, sagt Arndt Klocke. Gerade für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung können Online-Angebote den Alltag erleichtern. Allerdings weist die Kölner Seite beim Thema Barrierefreiheit noch Schwächen auf. „Hier muss noch nachgebessert werden“ fordert Asch.

Eine vergleichbare Bestandsaufnahme der Online-Angebote in den Kommunen hat es bisher noch nicht gegeben. „Insgesamt betrachtet ist die Digitalisierung sehr unterschiedlich weit vorangeschritten. Wir hoffen, dass viele Kommunen von den Anregungen profitieren können. Köln kann stolz sein, bei diesem Zukunftsthema mit gutem Beispiel voran zu gehen“, erklären die beiden Abgeordneten Asch und Klocke.

Alle Ergebnisse des Tests und Informationen zum Fragebogen gibt es hier.

19Mrz

Grünes Kino zum Tag der Arbeit: ‘Frohes Schaffen’

 

frohes-schaffen-plakat

Im Grünen Kino wird passend zum Tag der Arbeit mit dem Film ‘Frohes Schaffen’ auf humorvolle Weise den Sinn der Arbeit hinterfragt. Mit einer Mischung aus Experteninterviews und komödiantischen Spielfilmszenen wird durch einen satirischen Ansatz mit dem Filmuntertitel ‘zur Senkung der Arbeitsmoral’ eine Karikatur der Arbeit selbst skizziert. Denn was würde passieren, wenn niemand mehr arbeiten gehen würde? Würde das ‘System’ kollabieren? Es ist eine Utopie: Eine Welt ohne Arbeit. Denn wie würde das Geld verdient werden? Und würden die Menschen am Ende die Arbeit doch vermissen?

Mit anschließender Diskussion:

Konstantin Faigle,  Regisseur des Films

Christiane Martin, grüne Bezirksbürgermeisterkandidatin Ehrenfeld

Martin Herndorf, Colabor Köln

Sven Lehmann, Vorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW

Arndt Klocke MdL, Moderation

 

Do., 01.05.2014 – 19.30h

Cinenova Kino Köln-Ehrenfeld.

(Herbrandstr. 11, 50825 Köln) Eintritt: 8,-€

13Mrz

Grünes Kino mit Naturerlebnis

Foto (2)

Das Grüne Kino wurde in der Kölner Filmpalette zum Naturerlebnis: Mit der Dokumentation ‘Das grüne Wunder – Unser Wald’ gingen die Zuschauer auf eine spektakuläre Entdeckungsreise durch den bekanntesten, schönsten und vielfältigsten heimischen Lebensraum, den Wald. Bildgewaltig und mit einer einzigartigen Tiefe tautchen die Zuschauer in eine Umgebung ein, die vielen zunehmend fremder wird. Erzählt und kommentiert wurde der Film von Grimme-Preisträger Benno Fürmann. Sechs Jahre Drehzeit – 70 Drehorte – 100 Nächte im Tarnzelt – 250 Stunden Rohmaterial wurden verwendet, um einen Jahreszyklus zu erstellen und typische und einziartige Situationen zu einem Gesamtbild zu formen. Durch die bewusste Verknüpfung von Emtionen- und Wissensvermittlung konnte so gerade Bewohnern von Städten einen Eindruck und ein Feeling für den Wald erhalten, den sie in der Form und Intensität vielleicht noch nie wahrgenommen haben. Natürlich ersetzt dies nicht das Erlebnis in natura, bekräftigen auch die Diskutanten im Anschluss. Der grüne Landtagsabgeordnete Arndt Klocke sprach mit Horst Becker, grüner parlamentarischer Staatssekretär für die ländlichen Räume in NRW, und Fred Josef Hansen, Ranger im Nationalpark Rothaarsteig, über die Rolle des Waldes auch für die Stadt, den Naturschutz, das Ökosystem Wald und die Verbindung von Mensch und Natur. Neben der fachlichen Auseinandersetzung u.a. über das Thema Naturpark-Tourismus, wurde auf eine wunderbare Entwicklung hingewiesen, dass aus dem Wald vertriebene Tierarten wie der Wolf wieder Teil des Waldes werden.

Foto (v.l.n.r.): Fred Josef Hansen, Arndt Klocke, Horst Becker

11Mrz

Fraktion vor Ort: Arndt Klocke besucht das Tierheim in Zollstock

tierheim

Am Dienstag schwärmte die grüne NRW-Landtagsfraktion in ihre Wahlkreise aus. Unter dem Motto “Fraktion vor Ort” besuchte Arndt Klocke das Konrad-Adenauer-Tierheim in Köln-Zollstock und informierte sich über die Situation im Gespräch mit Geschäftsführerin Hoff und Vorstandsmitglied Seelhorst. Begleitet wurde der Besuch von Sat1. Der Beitrag ist hier zu finden.

Nach einer ausführliche Führung durch das Tierheim stand ein Gespräch  mit dem Vorsitzenden des Kölner Tierschutzvereins, Gerhard Seelhorst, auf dem Programm. Neben dem hohen ehrenamtlichen Engagement und zahlreichen Spendenaktionen, lebt die Arbeit auch von der notwendigen Unterstützung seitens der Stadt und des Landes. Im Tierheim sind schwerpunktmäßig Hunde, Katzen, Kaninchen, Ziegen und Hühner untergebracht. Die Anlage machte einen sehr guten, gepflegten Eindruck, mit viel Platz und grünen Ecken.

Foto v.l.n.r.: Arndt Klocke MdL, Mischlingsrüde Taylor, Gerhard Seelhorst

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