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Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

20Mai

Mit bunter Vielfalt gegen Homophobie

IDAHOT_2014

Am 17. Mai setzten die Kölner Bürgerinnen und Bürger ein klares Zeichen gegen Homo- und Transphobie. Zum International Day Against Homo- and Transphobia (IDAHOT) versammelten sich über 500 Menschen auf dem Roncalliplatz vor dem Kölner Dom. Der Tag erinnert an den 17.05. 1990, an dem die Weltgesundheitsorganisation WHO beschloss Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel der Krankheiten zu streichen. In Deutschland kann noch ein anderer Zusammenhang mit der Zahlenkombination hergestellt werden: Der §175 StGB stand lange für die strafrechtliche, systematische Verfolgung und Verurteilung von männlichen Homosexuellen von der Kaiserzeit, über das NS-Regime bis in die Bundesrepublik.

Mit bunten Luftballons und einer Karte mit einer Botschaft gegen Homo- und Transphobie, die sich zeitgleich in den Himmel erhoben, wurde es zu einer wirksamen Aktion für mehr Vielfalt. Passend zur anstehenden Europawahl wurde auch der Blick auf europäische Länder gelegt, in denen Schwule, Lesben, Bi- Trans- und Intersexuelle (LSBTI) immer noch diskriminiert werden. Dass auch die Große Koalition in der Berlin die europäischen Antidiskriminierungsstandarts blockiert, macht es um so deutlicher, dass nur mit starken GRÜNEN hier eine Änderungen erwirkt werden kann.

Ein Video des Kölner-Stadtanzeigers zu der Aktion [hier]

Foto (v.l.n.r.): Andrea Asch MdL, Volker Beck MdB, Sven Lehmann, Arndt Klocke MdL, Svenja Rabenstein, Max Christian Derichsweiler (im Hintergrund)

 

06Mai

Grünes Kino: “Was ist gutes Leben?”

gruenes-kino

Zum Tag der Arbeit am 01. Mai zeigte das Grüne Kino im nahezu ausverkauften Cinenova in Ehrenfeld den Film “Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral”. Menschliche Beispiele quer aus der Gesellschaft wurden überspitzt präsentiert und dabei durch Experten-Interviews das Verhältnis der Menschen zur Arbeit hinterfragt und kritisiert. Gerade in einer konsumorientierten Gesellschaft, die auf Wachstum und Profit ausgerichtet ist, wirkt die Arbeit identitätsstiftend: Alle identifizieren sich durch ihre Arbeit- “Wer bin ich?”: Eine Frage die philosophisch-religiöse Züge trägt.

Im Anschluss wurde eifrig über den Film und das Thema Arbeit diskutiert. Unter der Moderation vom Arndt Klocke waren sich der Regisseur Konstantin Faigle und der grüne Landesvorsitzende Sven Lehmann einig, dass ein “Bedinungsloses Grundeinkommen” (oder besser: “Ein Bürgergeld”) Freiräume schafft, kreativ zu wirken, und sich in der Arbeit nicht in der Weise vom Lohn abhängig macht. Sven Lehmann würde beispielsweise ein Literatur-Kunst-und-Begegnungs-Café als Non-Profit-Projekt eröffnen. Das Vorurteile, dass niemand mehr Arbeiten würde, würden Studien wiederlegen; die Diskussionsrunde war hierfür ein Beispiel: Alle würden trotz eines Grundeinkommens weiter das arbeiten, was sie bisher tun. Christiane Martin, grüne Bezirksbürgermeisterinkandidatin in Ehrenfeld, traf den Nagel auf den Kopf: “Eigentlich geht es doch darum, wie gutes Leben aussehen kann!” Die Verwirklichung von Ideen ist ein Potential, das im bestehenden Arbeitssystem zu kurz kommt. Martin Herrndorf, vom Colabor in Ehrenfeld, war mit Mitorganisator von “Tag des guten Lebens” in Ehrenfeld. Hier kann weiter angeknüpft werden auch auf kommunaler Ebene. Christiane Martin stellte daher die Möglichkeit eines monatlichen autofreien Tages auf der Venloer Straße in den Raum, um Platz für Freiräume und Begegnung zu schaffen.

Foto (v.l.n.r.): Sven Lehmann, Christiane Martin, Martin Herrndorf, Konstantin Faigle, Arndt Klocke MdL

29Apr

Fraktion vor Ort: Handwerksbetriebe

IHK_solar

Unter dem Motto “Fraktion vor Ort” besuchte die die grüne NRW-Landtagsfraktion heute Handwerksbetriebe im ganzen Land. Einen spannenden Einblick bekamen Arndt Klocke und Andrea Asch heute Vormittag beim Installationsbetrieb Stallbaum in Köln-Mülheim.

Das Unternehmen bietet die klassischen Wasser, Gas und Wärme-Installationen an, ist aber auch im Bereich Solarthermie und Holzpallet-Anlagen spezialisiert. Der 20-köpfige Betrieb zeichnet sich auch durch seine hohe Auszubildenden-Quote von 25% aus. Der Abgeordnetenbesuch wurde von der Kölner Handwerkskammer begleitet.

Foto: Arndt Klocke MdL (2.v.l.) und Andrea Asch MdL (2.v.r.) mit Betriebsangehörigen und der Handwerkskammer Köln

27Apr

Bürgersprechstunde zum Tag gegen Lärm

im Verkehrsstau

Verkehrslärm reduzieren – Gesundheit schützen! „Anwohnerinnen und Anwohner müssen vor gesundheitsschädlichen Lärm geschützt werden“, erklärt der verkehrspolitische Sprecher der GRÜNEN Landtagsfraktion NRW Arndt Klocke anlässlich des Tages gegen Lärm.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht Lärm als zweitgrößtes Gesundheitsrisiko nach der Luftverschmutzung. Die Folgen sind Stress, Schlafstörungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Gerade in einer Großstadt wie Köln mit vielen Hauptverkehrsstraßen,  Autobahnen und Zuggleisen, in der Einflugschneise des Köln/Bonner Flughafens sind viele Anwohnerinnen und Anwohner zunehmend von Verkehrslärm belastet.

Um auf den Tag gegen Lärm und grüne Forderungen aufmerksam zu machen, werden Ohropax verteilt und die Bürgerinnen und Bürger in Bickendorf und Ehrenfeld zum politischen Gespräch mit Arndt Klocke und seiner Bundestagskollegin Katharina Dröge eingelanden.

Das Ziel der GRÜNEN ist es, den Lärmausstoß der Verkehrsträger zu senken. Dies kann nur über Anreize und verbindliche Regelungen geschehen: Lärmschutzwände  • lärmmindernder Asphalt  • EU-Fahrzeuglärmrichtlinie  • Ausweitung der Lkw-Maut  • Nachtflugverbote • kommunaler Lärmaktionsplan

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