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Köln

Seit rund 10 Jahren lebe ich in Köln – mein Veedel ist Nippes. Ob zu Karneval, während des CSD oder an ganz normalen Tagen: Aus Köln möchte ich nicht mehr weg! Auch wenn ich für “echte” Kölner immer ein Immi bleiben werde, habe ich diese Stadt, ihre Menschen und die rheinische Mentalität lieb gewonnen. Für Kölner Belange werde ich mich in Zukunft im Landtag einsetzen. Ich werde mit dazu beitragen, die Kölner Hochschulen fit für die Zukunft zu machen, die Betreuung in Kitas zu verbessern und für einen besseren Klimaschutz in der Stadt kämpfen. Dafür gehe ich auch auf die Straße, sei es, um gegen den Godorfer Hafen zu protestieren, für bessere Radverkehrsbedingungen zu streiten oder die Anwohner des Flughafens Köln/Bonn gegen Fluglärm zu unterstützen.

 

 

01Dez

Schleife zeigen zum Welt-AIDS-Tag!

Neue Erkentnisse, bessere Therapien: Es hat sich  nach 23 Jahren AIDS-Geschichte viel verändert. Trotz positiver Entwicklung,  darf  diese immer noch unheilbare Krankeit nicht unterschätzt werden! Der wirksamste Schutz gegen HIV/AIDS ist noch immer eine frühe Aufklärungs- und Präventionsarbeit. Gerade zum 1. Dezember, dem Welt-AIDS-Tag, ist es wichtig die rote AIDS-Schleife als Signal für Solidarität und Engagement zu zeigen. So auch Arndt Klocke, der zusammen mit anderen Fleißigen für die Kölner AIDS-Hilfe auf der Schildergasse Passanten zum Spenden annimierte. Die AIDS-Hilfe  hat sich durch ihre jahrelange, erfolgreiche Präventionsarbeit ausgezeichnet und leistet einen großartigen Beitrag gegen HIV-bezogene Diskriminierung.

Foto (v.l.n.r.): Bernd Ide (Geschäftsführer Phoenix Sauna), Max Christian Derichsweiler, Heidi Eichenbrenner (AIDS-Hilfe Köln), Arndt Klocke MdL

23Nov

Global denken, lokal handeln!

PM: Global denken, lokal handeln – Klimaschutz muss auf allen Ebenen stattfinden
Vom 28. November bis zum 9. Dezember 2011 schaut die ganze Welt Richtung Durban in Südafrika. Dort werden Schwellen-, Entwicklungs- und Industrieländer um ein Weiterkommen in den internationalen Klimaverhandlungen ringen. Trotz der bisherigen Verpflichtungen zur Treibhausgasverringerung aus dem 2012 auslaufenden Kyoto-Protokoll sind die globalen CO2-Emissionen im letzten Jahr weiter gestiegen.
Um überhaupt noch das beschlossene Ziel von Cancún zu erreichen und  die globale Erwärmung auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen, müssen die Verhandlungspartner in Durban nun entschieden vorgehen. Doch Klimaschutz findet nicht nur auf der internationalen Bühne statt. Er muss auch vor Ort mit Leben gefüllt werden.
Mit einer dezentralen Pfeil-Aktion haben daher Grüne Abgeordnete in ganz NRW auf bereits erfolgreiche Projekte aufmerksam gemacht und ihre Forderungen in Richtung Südafrika geschickt.
In Köln wies der Landtagsabgeordnete Arndt Klocke der Grünen auf die erfolgreiche Realisierung des Projektes “Kölner Lentpark” hin. Der “Kölner Lentpark” ist eine energieeffiziente Schwimm- und Eissportanlage. Die bei der Eisherstellung gewonnene Wärme dient als Heizleistung für das Hallenbad. Die Gesamtkonzeption beinhaltet eine ressourcensparende Technik mit einem hohen Grad an CO2-Einsparung. Ende 2010 ist das Gebäude von der EU in das “Green-Building-Programm” aufgenommen worden.
“Der LENTPARK ist eine große Bereicherung für Köln als Sportstätte, aber auch im ökologischen Sinne und besitzt Wirkungspotential über Landesgrenzen hinaus”, erklärt Arndt Klocke.

Foto: (v.l.n.r.) Benjamin Dega (KölnBäder), Arndt Klocke MdL, Berthold Schmitt (Geschäftsführer KölnBäder)

18Nov

PM Klocke: Land unterstützt Köln stark beim Sozialticket

Zur Förderung des Sozialtickets durch das Land in Köln erklärt der Kölner und verkehrspolitischer Sprecher Arndt Klocke MdL (GRÜNE):

„Das Land unterstützt die Stadt Köln kräftig beim Sozialticket. Auf Anfrage wurde mir mitgeteilt, dass die Stadt Köln 70 % mehr Landesmittel für das Sozialticket erhält als ihr nach den Richtlinien zuständen. Hier ist die jeweilige Anzahl der Empfängerinnen und Empfänger von Sozialleistungen nach den Sozialgesetzbüchern II und XII maßgebend. Insgesamt sind es für Köln 1,86 Mio. Euro für das Jahr 2011.

Es war und ist den Fraktionen von SPD und Grünen ein sehr wichtiges Anliegen, die gesellschaftliche Teilhabe von Hilfebedürftigen zu verbessern. In der Anhörung des Sozial- sowie Verkehrsausschusses zum Sozialticket wurde deutlich gezeigt wie zentral Mobilität für die Teilhabe an der Gesellschaft ist. Die Debatte der letzten Monate zeigt: Die sozialpolitische Innovation war überfällig und wird mehr und mehr angenommen. Hier ist es gut, dass das Land mit seiner angespannten Haushaltslage die Kommunen bei der Einführung des Sozialtickets unterstützt so gut es geht.“

04Nov

PM: Klocke schlägt Biergarten in Kölner Südstadt vor

Für die Neuauflage der von der Staatskanzlei herausgegebenen NRW-Broschüre schlägt der Landtagsabgeordnete Arndt Klocke vor, statt des versehentlich veröffentlichen Fotos eines Münchener Biergartens eine Kölner Institution, den „Biergarten im Volksgarten“ aufzunehmen.

Der grüne Fraktionsvorsitzende Reiner Priggen hatte in einer Stellungnahme in dieser Woche vorgeschlagen, für eine zweite Auflage einen landesweiten Wettbewerb um den schönsten NRW-Biergarten auszuloben und mit 500l Freibier zu prämieren. Als erster Vorschlag geht nun die Kölner Initiative ein. In einer großen Grünanlage direkt am Enten-Weiher gelegen, ist die Traditions-Gastronomie „Volksgarten“ im Sommer ein Anziehungspunkt für Jung+Alt.

Im Ausschank wird das in Köln vor Ort gebraute Bio-Bier „Hellers“ angeboten. Auch aus der oppositionellen CDU gibt es erste Stimmen, diesen Biergarten als „Leit-Biergarten“ für NRW ins Gespräch zu bringen, konnte die CDU doch hier überraschend bei der letzten Landtagswahl, knapp vor SPD und den in der Kölner Südstadt starken Grünen, den Wahlkreis gewinnen. Der Volksgarten ist die zentrale Grünanlage und ganzjähriger Anlaufpunkt im Herzen der Domstadt. Insbesondere viele junge Familien, Menschen mit Migrationshintergrund und Studierende sind im „Volksgarten“ in ihrer Freizeit anzutreffen.

„Für eine NRW-Broschüre ist dieser Biergarten ein exzellentes Beispiel für rheinisch-westfälische Geselligkeit, Toleranz und Begegnungskultur. Statt der vorgeschlagenen 500 Liter Freibier wäre ich mit Blick auf die Einsparbemühungen im Landeshaushalt dafür, die Prämie auf ein 50 Liter Fass zu begrenzen“, so der Kölner Abgeordnete Klocke.

http://www.hellers-volksgarten.de/

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