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Kultur

Kultur – mein Steckenpferd! Neue und alte – vor allem deutsche – Filme, Ausstellungen, Konzerte: Wenn Ihr auch in dieser Richtung interessiert seid, werden wir uns früher oder später im Museum, bei einer Filmpremiere oder in der jubelnden Menge vor einer Bühne treffen.

 

 

07Sep

“Grün liest” – Lesung mit Antje Vollmer

Unter dem Motto “Grün liest” stellte Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D., ihr Buch “Doppelleben” vor. Die Lesung fand im Nippeser Buchladen in passender Atmosphäre statt und wurde vom Nippeser Landtagsabgeordneten Arndt Klocke eröffnet. Mit “Doppelleben” hat Antje Vollmer die bewegende Biographie eines jungen Paares vorgelegt, das den Widerstand gegen Hitler wagte. Die Lebensgeschichte und das politische Engagement von Heinrich und Gottliebe von Lehndorff wurden so von der Autorin vorgestellt. Im Anschluss diskutierten Autorin und Publikum miteinander über den Widerstand um den 20.Juli 1944, die deutsche Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und Vollmers Beweggründe, sich gerade mit der aristokratisch-militärischen Seite des Widerstands zu beschäftigen.

Foto v.l.n.r.:  Arndt Klocke, Antje Vollmer, Dorothee Junck

16Jun

Rechtsrheinische Perspektiven in Verkehr und Stadtentwicklung

Ideen zur künftigen Entwicklung der Stadtteile Deutz, Kalk und Mülheim-Süd, die in Planungsteams erarbeitet wurden, sind an mehreren Stellen in Köln zu sehen. 
 
Im Bahnhof Köln Messe/Deutz liegt der Ankerpunkt der Ausstellung “Rechtsrheinische Perspektiven”. Hier sind die Ergebnisse des Workshops über den gesamten Ausstellungszeitraum vom 5. Mai bis zum 4. Juli 2011 zu betrachten. Eine Mitarbeiterin der Kölner Stadtplanung führte meine MdL-Kollegin Andrea Asch, unseren wissenschaftlichen Mitarbeiter Oliver Niermann und mich durch die Präsentation. Die Ausstellung versteht sich nicht als Ergebnispräsentation, sondern sie soll die Möglichkeit bieten, sich aktiv am Gestaltungsprozess zu beteiligen.Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Köln.

Lange Zeit wurde Köln als Stadt am linken Rheinufer wahrgenommen. Der Rheinstrom trennte die historische Stadt von der industriell geprägten auf der rechten Rheinseite. Das rechtsrheinische Stadtgebiet gewann erst besondere Beachtung, als sich die wirtschaftliche Situation der Unternehmen und Fabriken dort in den 1980er und 1990er Jahren dramatisch veränderte. Bedeutende Industriebetriebe gaben ihre Produktion auf und wanderten an Standorte mit (finanziell) günstigeren Produktionsbedingungen. Damit standen wir vor der Aufgabe, den Strukturwandel des Rechtsrheinischen vom industriellen Standort zu einem Dienstleistungs- und Medienstandort zu bewältigen.

Foto (v.l.n.r.): Arndt Klocke, Katharina Koch, Andrea Asch, Oliver Niermann

30Mai

Mit dem NRW-Kulturausschuss in Berlin

Auf Einladung des Bundestags-Kulturausschusses fuhr der Kulturausschuss des Landtags für zwei Tage zu Gesprächen  in Bundeshauptstadt. Neben einem ausführlichen Austausch zu aktuellen Themen mit den KollegInnen des Bundestags-Ausschusses, stand ein Treffen mit Staatsminister Bernd Neumann im Kanzleramt auf der Tagesordnung. Neumann stellte uns NRW-Abgeordneten die Schwerpunkte der kulturpolitischen Arbeit seines Hauses vor. Viel Lob bekommt Neumanns Ministerium seit einigen Jahren u.a. für die erfolgreiche Bundes-Filmförderung und die Ausrichtung des Deutschen Filmpreises. Im Mittelpunkt des Gespräches mit den MdBs stand die miserable Lage der kommunalen Haushalte und die damit verbundenen Kürzungen in den Kulturetats.

Der kulturpolitische SPD-Sprecher Andreas Bialas aus Wuppertal berichtete über die Situation in seiner Stadt, in der das durch Pina Bauschs-Tanztheater bekannt gewordene Schauspielhaus von der Schließung bedroht ist. Am zweiten Tag besuchte der Ausschuss die frisch renovierten Museen auf der Berliner Museumsinsel. Nach den Besuchen und Führungen im „Neuen Museum“ und dem „Pergamonmuseum“ stand ein Gespräch mit der Stiftung Preussischer Kulturbesitz über den weiteren Fortgang der Sanierungsarbeiten auf der Tagesordnung. Der Präsident der Stiftung, Prof. Parzinger, stand uns Abgeordneten Rede und Antwort zu den umfangreichen Planungen in der Kultur- und Denkmalspflege der nächsten Jahre.

Foto: Arndt Klocke mit einigen MdL-KollegInnen, darunter der Vorsitzender des Kulturausschusses Dr. Fritz Behrends. Aufgenommen vor dem „Neuen Museum“ auf der Museumsinsel Berlin  

05Mai

CSD Köln: “Zeigt der Welt, was Liebe ist”

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Was ist Liebe? Diese Frage beantwortet nicht mehr nur Marianne Rosenberg… 
 
Unter dem Motto “Liebe ist…” ruft der ColognePride in diesem Jahr dazu auf, kurze Videos auf die CSD-Website hochzuladen – Thema soll das “schönste Gefühl der Welt” sein.

Mit der Motto-Kampagne wollen die CSD-Organisatoren in der Domstadt dieses Jahr neue Wege in der Kommunikation gehen. Sie wollen jedem die Möglichkeit geben – in Ergänzung zur Parade am 3. Juli – auch virtuell zu zeigen, was Liebe für ihn bedeutet. Ab dem 25. April ist die Upload-Seite freigeschaltet auf www.colognepride.de/liebe-ist.

Mit der Aktion wollen die CSD-Organisatoren die Online-Medien nutzen, die insbesondere in der schwulen Szene populär sind. Außerdem können so auch Menschen außerhalb der Community erreicht werden: “Wir fordern alle auf, den Ewiggestrigen zu zeigen: Liebe ist tolerant. Und sie fragt weder nach dem Geschlecht noch danach, wen sie trifft”, erklärten die Veranstalter.

Da lasse ich mich natürlich nicht zweimal bitten. Viel Spaß also mit meinem Beitrag!

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