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NRW

NRW ist ein spannendes, vielfältiges und buntes Land! Ich bin ein echter NRWler: Geboren in Ostwestfalen, habe in Münster studiert und lebe jetzt im Rheinland. Wir GRÜNE wollen NRW verändern und gestalten – ökologischer, sozialer, gerechter. Dazu entwickeln wir Ideen und versuchen, in der Gesellschaft für unsere Konzepte zu werben und überall im Land präsent zu sein. Zehn Jahre haben wir in NRW mitregiert und sind seit zwanzig Jahren im Landtag vertreten – das wollen wir ausbauen!

 

 

22Dez

Frohes Fest, schöne Tage und ein friedliches&gesundes 2012

Liebe Leserinnen und Leser,

2011 war ein gutes grünes Jahr, von der Serie grüner Wahlerfolge, dem ersten grünen Ministerpräsidenten bis zum beschlossenen Atomausstieg. In NRW haben wir entgegen vieler Unkenrufe eine stabile Regierung von Grünen und SPD etablieren können, die im Parlament mit wechselnden Mehrheiten mit allen im Landtag vertretenen Parteien wichtige politische Projekte wie das neue Schulgesetz, das Demokratiepaket, die Abschaffung der Studiengebühren und den kommunalen Finanz-Stärkungspakt auf dem Weg hat. NRW steht Ende 2011 besser da als ein Jahr zuvor.

Jenseits aller Erfolge beschäftigt uns zum Ende des Jahres nichts so sehr wie die schockierende Serie rechtsextremer Morde und Anschläge. Statistiken sagen uns, dass in NRW an jedem Tag ein Mensch Opfer rechter Gewalttaten wird. Unsere Gedanken sind bei den Menschen, deren Kinder, Angehörige und Freunde wir nicht ausreichend geschützt haben. Wir werden im nächsten in unserer politischen Arbeit einen Schwerpunkt auf den Kampf gegen Rechts legen, darüber gibt es im Landtag auch einen weitgehenden Konsens der Fraktionen.

In der Verkehrspolitik konnten wir Akzente für Fortschritte einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Mobilität setzen. Mit der Priorisierungs-Liste haben wir beim Straßenbau verlässliche Rahmenbedingungen für die nächsten Jahre gesetzt und den Planungs- und Verschwendungswahnsinn aus der Zeit der CDU/FDP Regierung beendet. Durch zähe Verhandlungen mit der Bahn AG und der Bundesregierung ist es gelungen, erste Umsetzungs- und Finanzierungschritte für den RRX (Rhein-Ruhr Express) auf den Weg zu bringen, um so in Zukunft die Pendlerströme im größten europäischen Ballungsraum, dem Rhein-Ruhrgebiet, bewältigen zu können.

Allen FreundInnen, BürgerInnen, KollegInnen gilt mein Dank für die zuweilen streitbare, aber( fast) immer konstruktive Zusammenarbeit; ob im Landtag, vor Ort in NRW oder im Kölner Wahlkreis.

Alles Gute für 2012 wünscht,

Arndt Klocke

 

P.S. SAVE THE DATE - 10. Februar 2012 von 15-18.30 Uhr im Landtag

„Bewegung aus der Steckdose – Perspektiven der Elektro-Mobilität für Nordrhein-Westfalen“. Mit: Horst Becker (Parlamentarischer Staatssekretär Verkehr). Er leitet ein zu „Perspektiven der E-Mobilität“, anschließend folgen drei Talkrunden mit Experten zu den Themen:

•             Technik mit Wibke Brems (Energiepolitische Sprecherin),

•             Verkehr mit Arndt Klocke (Verkehrspolitischer Sprecher) und

•             Wirtschaft mit Daniela Schneckenburger (Wirtschaftspolitische Sprecherin).

15Dez

PM: Endlich Signale aus Berlin zur Realisierung des RRX

 RRX-Logo der Projektgruppe Rhein-Ruhr Express im NRW-Ministerium für Bauen+Verkehr 

Zu der heutigen Vorstellung des Investitionsrahmenplanes 2011 bis 2015 zur Verkehrsinfrastruktur des Bundes erklärt Arndt Klocke MdL, verkehrspolitischer Sprecher:

„Laut Bundesverkehrsminister Ramsauer werden nach den aktuellen Planungen insgesamt 184 Millionen Euro für den Rhein-Ruhr Express (RRX) zur Verfügung gestellt. Davon sind 44 Millionen Euro für den Bahnhof Dortmund, der Rest für den ersten Planfeststellungsbereich im Raum Köln, Leverkusen  und Langenfeld vorgesehen. Dies ist ein erster wichtiger Schritt, aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein, bei einem Gesamtvolumen von mindestens zwei Milliarden Euro.

Im ersten Entwurf des Investitionsrahmenplans im September war der RRX noch nicht berücksichtigt worden. Diese dramatische Fehlplanung konnte jedoch durch den Druck des NRW-Landtages, in zahlreichen Gesprächen mit der Bundesregierung mit Staatsekretär Becker und Minister Voigtsberger verhindert werden. Nun liegt es an der Bahn AG, das für das Jahr 2013 in Aussicht gestellte Baurecht für die ersten Abschnitte zu realisieren.

Derzeit laufen alle Verfahren für den ersten Planfeststellungsbereich zwischen Köln-Mülheim und Langenfeld-Berghausen. Weiterhin ungeklärt von Seiten der Bundesregierung bleibt die vollständige Baufinanzierung des RRX. Das Rhein-Ruhrgebiet als größter Ballungsraum Europas braucht dringend eine bessere und zukunftsfähige Schienen-Nahverkehrsverbindung für die kontinuierlich steigenden Fahrgastzahlen in dieser Region.

Das aktuelle Konzept zur Optimierung der RE-Linien ist ebenfalls ein wichtiger Schritt, er reicht jedoch perspektivisch nicht aus um die tagtäglichen Pendlerströme zu bewältigen.“

06Dez

Erhöhung der Altersvorsorge für NRW-Landtagsabgeordnete?

Mein Büro erreichen in den letzten Tagen viele Anfragen zu der geplanten Diätenerhöhung für die Altersversorgung der NRW-Landtagsabgeordneten. Diätenfragen werden zu Recht besonders sensibel betrachtet. Ich möchte deshalb versuchen, den Sachverhalt so differenziert wie möglich zu erläutern:

NRW hat seit der Reform der Abgeordnetenbezüge 2005 für andere Bundesländer Vorbildfunktion. In NRW zahlen die Abgeordneten selbst für ihre Altersversorgung ein, es gibt keinerlei steuerfreien Pauschalen, sie bestreiten ihre Aufwendungen aus ihren Bezügen, kommen für ihr Arbeitsmaterial auf und versteuern wie Freiberufler nach den geltenden Steuersätzen. Durch die vorgesehene Erhöhung um 500 € wird ein Niveau von lediglich etwa 60 % der Altersbezüge vor der Diätenreform in NRW und dem anderer Landtage sichergestellt, ganz so, wie es vorgesehen war. Um diesen Wert zu halten, ist nun die Anpassung der Pauschale notwendig geworden.

Eine weitergehende Erläuterung mit Rechenbeispielen ist hier zu finden. Ich freue mich auch in dieser Frage auf einen konstruktiven und sachlichen Dialog!

01Dez

Schleife zeigen zum Welt-AIDS-Tag!

Neue Erkentnisse, bessere Therapien: Es hat sich  nach 23 Jahren AIDS-Geschichte viel verändert. Trotz positiver Entwicklung,  darf  diese immer noch unheilbare Krankeit nicht unterschätzt werden! Der wirksamste Schutz gegen HIV/AIDS ist noch immer eine frühe Aufklärungs- und Präventionsarbeit. Gerade zum 1. Dezember, dem Welt-AIDS-Tag, ist es wichtig die rote AIDS-Schleife als Signal für Solidarität und Engagement zu zeigen. So auch Arndt Klocke, der zusammen mit anderen Fleißigen für die Kölner AIDS-Hilfe auf der Schildergasse Passanten zum Spenden annimierte. Die AIDS-Hilfe  hat sich durch ihre jahrelange, erfolgreiche Präventionsarbeit ausgezeichnet und leistet einen großartigen Beitrag gegen HIV-bezogene Diskriminierung.

Foto (v.l.n.r.): Bernd Ide (Geschäftsführer Phoenix Sauna), Max Christian Derichsweiler, Heidi Eichenbrenner (AIDS-Hilfe Köln), Arndt Klocke MdL

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