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07Mrz

Besuch im Bildungszentrum der Kölner Handwerkskammer

Vergangene Woche besuchten unsere Kölner Landtagsabgeordneten Andrea Asch und Arndt Klocke das Bildungszentrum der Kölner Handwerkskammer am Butzweilerhof  unter dem Motto “Kammer der Zukunft”. Im Austausch mit dem  Präsidenten der Handwerkskammer Herr Wollseifer, dem Hauptgeschäftsführer Herrn Weltrich  und dem Leiter des Zentrums Herr Schäfer wurde über Formen zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung und die Vielzahl von Weiterbildungsangebote, in Voll- und Teilzeitform,
gesprochen. Exemplarisch wurden drei Arbeitsfelder des Zentrums vorgestellt: Initiative „Startklar“ – Nachwuchsförderung durch Berufsorientierung an allgemeinbildenden Schulen, Maßnahmen zur Förderung lernbehinderter und lernschwacher  Jugendlicher und Schulung im Bereich Erneuerbare Energien mit dem Schwerpunkt Solar- und Windtechnik sowie Antriebstechnik.

Foto (v.l.n.r.): HWK-Präsident Wollseifer, Geschäftsführer Dr. Weltrich, Arndt Klocke MdL, Andrea Asch MdL, Frau Bargfrede und Ausbildungszentrumsleiter Schäfer

01Mrz

Ausverkauftes Grünes Kino “KRIEGERIN”

 

Mit dem aktuellen Film “KRIEGERIN” setzte sich das „Grüne Kino“ mit Frauen in der rechtsextremen Szene auseinander: Das Leben der 20-jährigen Marisa im ländlichen Ostdeutschland  ist geprägt von Gewalt und Hass gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund und jüdischem Glauben sowie der Polizei. Durch ihr Weltbild findet sie Anschluss in einer rechtsextremen Clique.

Im Anschluss diskutierte der grüne NRW-Landtagsabgeordnete Arndt Klocke mit seiner Kollegin Verena Schäffer, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus der grünen Landtagsfraktion, und der Referentin Isolde Aigner über rechtsextreme Frauen, ihre Einstiegsgründe in die Szene, ihre Funktionen und welche Gefahr von ihnen ausgehen.

In der ausverkauften „Filmpalette“ beteiligten sich viele Gäste mit Fragen und Kommentaren an der Diskussion über Rechtsextremismus in NRW: In NRW gibt es eine steigende Gewaltbereitschaft in der extremen Rechten gegenüber Menschen, die nicht in das Weltbild der Neonazis passen. Mädchen und Frauen werden verstärkt in der rechtsextremen Szene aktiv, in der sich in einem Spannungsverhältnis zwischen ideologisch geprägten Rollenbildern als „Hüterinnen der Volksgemeinschaft“ und dem Anspruch auf Teilhabe bewegen. Insgesamt müssen Frauen und deren Rolle in der extremen Rechten stärker untersucht werden, auch um eine genderreflektierte Rechtsextremismusprävention betreiben zu können.

Foto (v.l.n.r.): Arndt Klocke MdL, Verena Schäffer MdL nach der Veranstaltung im Programm-Kino „Filmpalette“

28Feb

NRW nominiert Delegierte für Bundesversammlung

Heute wurde Arndt Klocke  in einer Sondersitzung des NRW-Landtags als Delegierter für die Bundesversammlung nominiert. Unter den 17  Delegierten der Grünen aus NRW wird auch Gamze Kubasik, Tochter des von der rechten Terrorzelle ermordeten Dortmunders Mehmet Kubasik,  nach Berlin entsendet. Mehmet Kubasik wurde 2006 als eines von insgesamt 10 Opfern der Zwickauer-Terrorzelle in seinem Dortmunder Kiosk kaltblütig ermordet.

Am 18. März soll Joachim Gauck in das Amt des Bundespräsidenten gewählt werden, der auch schon 2010 Kandidat von SPD und Grünen war. 

Zu weiteren Informationen hier ein  WELT-Interview mit  Gamze Kubasik.

 Foto: Sylvia Löhrman, Arndt Klocke, Joachim Gauck und Hannelore Kraft bei der Vorstellung von Joachim Gauck im Landtag NRW zur Wahl des Bundespäsidenten 2010

22Feb

PM: Abgesehen von der Umweltbelastung verspricht Ryanair kein profitables Wachstum

Zur angekündigten Zusammenarbeit des Flughafens Köln-Bonn mit der Fluggesellschaft Ryanair erklärt Arndt Klocke, MdL, verkehrspolitischer Sprecher:

„Die Kannibalisierung unter den Flughäfen schreitet fort. Natürlich wird die Entscheidung von Ryanair, auch von Köln-Bonn zu fliegen, bald zu einem Problem des hochsubventionierten Flughafens Weeze. Der Markt ist begrenzt, die Flughäfen können nur noch auf Kosten der anderen wachsen. Diese Verlagerungen über Steuergelder zu subventionieren, ist volkswirtschaftlicher Irrsinn.

Abgesehen von der Umweltbelastung und dem Lärm durch den Flugbetrieb rechnet sich das Geschäft mit der Billigairline für die jeweiligen Standorte oft nicht. Langfristiges profitables Wachstum ist mit Ryanair nicht zu machen. Den Steuerzahlern kommt es wie beispielsweise beim Flughafen Weeze besonders teuer zu stehen. Die notwendigen Untersuchungen der EU-Kommission im Kreis Kleve sind hierfür ein deutliches Indiz.”

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